Riesen-Aufreger und Horror-Verletzung bei Real-Remis in Valencia

Real Madrid hat erneut Punkte liegen lassen und geht mit einem Remis ins Champions-League-Rückspiel gegen RB Leipzig. Die Königlichen kamen beim FC Valencia nach Rückstand zurück und spielten 2:2 (1:2).

Am Mittwoch (ab 20 Uhr live auf Sky Sport Austria – streame das Spiel mit dem Sky X-Traumpass) geht es für das Team von Trainer Carlo Ancelotti gegen die Leipziger um den Einzug ins Viertelfinale der Königsklasse (Hinspiel: 1:0).

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Schwere Verletzung und ein folgenschwerer Pfiff

Überschattet wurde das Remis von zwei Szenen: Einer Horror-Verletzung des Valencia-Innenverteidigers Mouctar Diakhaby, der sich am rechten Bein wohl eine schwere Verletzung zugezogen hat, nachdem Tchouameni unglücklich mit dem vollen Körpergewicht auf sein Bein gefallen war (87.)

Mouctar Diakhaby erlitt gegen Real eine schwere Verletzung. Foto: Imago

Kurz darauf sorgte der Schlusspfiff von Referee Jesus Gil Manzano für großen Ärger bei Real. Der Schiedsrichter pfiff mitten in einer Flanke von Brahim Diaz ab, die in der Mitte zum 3:2 eingeköpft wurde (90.+8). Jude Bellingham, der das vermeintliche 3:2 per Kopf erzielt hatte, stürmte anschließend zum Referee und sah bei der Rudelbildung nach Schlusspfiff die Rote Karte von Manzano.

Vinicius kontert Valencias Doppelschlag

Doch der Favorit wurde durch einen Doppelschlag geschockt. Zwei schnelle Treffer von Hugo Duro (27.) und Roman Jaremtschuk (30.) brachten die Gastgeber auf Kurs. Kurz vor dem Pausenpfiff verkürzte Vinicius Junior (45.+5), in der Schlussphase glich der Brasilianer aus (76.).

Durch das Unentschieden ließ der Spitzenreiter in der Liga die Verfolger FC Girona und FC Barcelona neue Hoffnung im Titelrennen schöpfen. Beide könnten mit einem Sieg am Sonntag Boden auf die Madrilenen gutmachen.

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(APA)/Bild: Imago