Leipzig trennt sich von Rose: Nach Sky-Informationen führt die heißeste Spur auf die Nachfolge derzeit zu Zsolt Löw

Rose-Nachfolger bei RB Leipzig: Die heißeste Spur führt zu Löw

RB Leipzig hat die Reißleine gezogen und sich von Marco Rose getrennt – Nach Sky-Informationen führt die heißeste Spur auf die Nachfolge derzeit zu Zsolt Löw.

Noch ist nichts unterschrieben, aber die Gespräche laufen und sind mittlerweile auf der Zielgeraden. Wenn alles klappt, soll der Deal noch heute bekanntgeben werden. Löw könnte also direkt interimsmäßig übernehmen. Aktuell ist er als „Head of Soccer Development“ bei Red Bull angestellt.

Löw als Co-Trainer von Tuchel, Hasenhüttl und Rangnick

Davor war Löw als Co-Trainer von Thomas Tuchel bei Paris Saint-Germain (2018 bis 2020), beim FC Chelsea (2021 bis 2022) und beim FC Bayern (2023 bis 2024) aktiv. In Leipzig arbeitete er ebenfalls als Co-Trainer – 83 Spiele mit Ralph Hasenhüttl und 36 mit dem derzeitigen ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick.

Rose war im September 2022 zu RB gekommen, holte in 125 Pflichtspielen 1,86 Punkte im Schnitt und gewann den DFB-Pokal sowie den Supercup. Vor dem Pokal-Halbfinale beim VfB Stuttgart (Mittwoch ab 20 Uhr live & exklusiv auf Sky Sport UHD – streame das Spiel mit dem Sky X-Traumpass) reagierten die Roten Bullen auf die sportliche Talfahrt.

„Wir haben sehr lange an die Konstellation mit Marco und seinem Team geglaubt und bis zuletzt alles versucht, gemeinsam die Trendwende zu schaffen. Angesichts der Entwicklung und der ausbleibenden Ergebnisse sind wir allerdings fest davon überzeugt, dass wir für die verbleibenden Spiele einen neuen Impuls benötigen, um unsere Saisonziele zu erreichen“, sagte Sportchef Marcel Schäfer.

Diesen Impuls könnte es nun mit Löw geben.

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(skysport.de) / Bild: Imago