Sabalenka bei French Open weiterhin ohne Mühe

Die bei den French Open als Nummer zwei gesetzte Aryna Sabalenka hat am Montag in Paris mühelos das Viertelfinale erreicht.

Die Weißrussin schaltete im Achtelfinale die US-Amerikanerin Emma Navarro mit 6:2,6:3 aus. Die Australian-Open-Siegerin, die nun elf Grand-Slam-Spiele in Folge unbesiegt ist, überwältigte Navarro vor allem mit ihrem starken Grundlinienspiel. Die Kasachin Elena Rybakina setzte sich unterdessen mit 6:4,6:3 gegen die Ukrainerin Elina Switolina durch.

Navarro hatte Sabalenka im März in Indian Wells überrascht und im Achtelfinale eliminiert, dieses Mal hatte die Nummer 22 der Setzliste keine Chance. Gleich die ersten beiden Aufschlag-Games der US-Amerikanerin wurden zur Beute von Sabalenka, in 30 Minuten hatte diese den Satzgewinn finalisiert. Auch im zweiten Satz gelang der Nummer zwei der Welt ein frühes Break, danach ließ sie nichts mehr anbrennen.

Direktes Duell möglich

Rybakina erreichte ihr zweites Viertelfinale bei den French Open. Nach einem schleppenden Beginn mit Aufschlagverlusten auf beiden Seiten steigerte die gebürtige Russin, die Nummer vier beim zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres, ihr Niveau und ließ Switolina nicht wirklich eine Chance.

Im Halbfinale könnte es zu einem direkten Duell zwischen Sabalenka und Rybakina kommen. Dafür müssen die beiden aber noch ihre Viertelfinal-Hürden meistern. Rybakina trifft auf die Italienerin Jasmine Paolini, die den Erfolgszug der ungesetzten Russin Elina Awanesjan mit einem 4:6,6:0,6:1 gestoppt hat. Sabalenka bekommt es entweder mit Varvara Gracheva aus Frankreich oder mit der erst 17-jährigen Russin Mirra Andrejewa zu tun.

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(APA) / Bild: Imago