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Salzburg-Geschäftsführer Reiter: “Ansteckung am Platz schwer vorstellbar”

via Sky Sport Austria

Österreichs Meister Red Bull Salzburg verzeichnet drei posiitve Corona-Fälle. Für Geschäftsführer Stephan Reiter ist Panik derzeit jedoch nicht angebracht, viel mehr setzt der Verein nun auf die verhängte Mannschaftsquarantäne.

“In erster Linie muss man sagen, dass wir sehr viel richtig gemacht haben mit unserem Präventionskonzept. (…) Wir haben heute in der Nacht um null Uhr sofort reagiert und die Mannschaft in die Quarantäne gesetzt”, erklärt Reiter.

Eine Ansteckung im Rahmen des Play-off-Spiels gegen Maccabi Tel Aviv schließt er aus: “Die Unterschreitung der Mindestabstände, das beläuft sich auf zehn bis 77 Sekunden. Eine Ansteckung am Platz ist schwer vorstellbar.”

Folglich will der Geschäftsführer auch weder der UEFA noch dem Gegner die Schuld an den Infektionen geben: “Das ist der falsche Zeitpunkt, um da irgendwem Vorwürfe zu machen. Ich glaube, es gibt auch für die Berufsfußballer ein gewisses Berufsrisiko. Aufgrund der freiwilligen Testung kommt man überhaupt erst auf diese Fälle drauf.”

Drei Corona-Fälle bei Salzburg – Absagen für Nationalteams

Sky-Experte Janko: Spiel in Israel “haarsträubende” Entscheidung

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Sky-Experte Marc Janko kritisiert wiederum die Ansetzung des CL-Play-offs samt der Austragung in Israel: “Ich glaube ihm, dass ihre Prozesse zu 100 Prozent nachvollziehbar sind. Aber ich glaube weniger, dass man sich intern nicht das ein oder andere gedacht hat, als das Spiel in Tel Aviv stattgefunden hat. Ich fand es haarsträubend von der UEFA. Eigentlich ein ganz schlechtes Zeichen – nicht nur für den Fußball, sondern auch generell für die Gesellschaft.”

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