SALZBURG,AUSTRIA,29.JUL.18 - SOCCER - tipico Bundesliga, Red Bull Salzburg vs LASK Linz. Image shows head coach Oliver Glasner (LASK), head coach Marco Rose (RBS) and Gerhard Krabath (SKY). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Salzburg-Trainer Rose sieht LASK als schärfsten Konkurrenten

via Sky Sport Austria

Salzburg Salzburgs Marco Rose sieht den LASK als derzeit stärksten Konkurrenten des Meisters in der Bundesliga. “Den LASK muss man am Zettel haben. Da kann keiner mehr drum herumreden”, sagte der Trainer des Tabellenführers. Nach acht Siegen in acht Runden liegt Salzburg an der Spitze derzeit fünf Zähler vor dem ersten Verfolger aus Linz.

Das Team des ehemaligen Salzburger Co-Trainers Oliver Glasner hält bei acht Pflichtspielsiegen in Folge. Für Rose kein Zufall. Als Stärken der Oberösterreicher nannte der Deutsche “ihre Spielweise, ihr Pressing und die Automatismen, die dort greifen. Es ist eine Mannschaft, mit der man unbedingt rechnen muss.” Auch, weil der LASK keine Doppelbelastung habe und sich Woche für Woche bestens auf den Gegner einstellen kann.

Wiener Vereine noch nicht abgeschrieben

Nicht unerwähnt ließ Rose bei der Aufzählung der Konkurrenten die Wiener Großclubs. Rapid sei “eine Mannschaft, die jederzeit explodieren kann. Sie haben eine hohe Kaderqualität”. Die Austria habe das neue Stadion im Rücken “und einen ausgeglichenen Kader”. Im Moment hecheln die Wiener Vereine dem Serienmeister hinterher. Die Austria liegt als Fünfter elf, Rapid als Siebenter gar 15 Zähler hinter Salzburg. Vizemeister Sturm Graz, derzeit Sechster, erwähnte Rose nicht.

Durch die Punkteteilung nach 22 Runden werden die Rückstände immerhin kleiner werden. Rose sah dies aber nicht als unfair an. “Wir haben uns dieser Nummer verschrieben. Deshalb werden wir schauen, dass wir so viele (Punkte, Anm.) wie möglich sammeln”, erklärte er.

Bei WAC um Startrekord

Am Samstag (17.00 Uhr) ergibt sich die Chance beim WAC. Bei einem weiteren Erfolg hätte Salzburg den alleinigen Startrekord inne. Acht Siege in Folge zum Saisonstart hatte auch Rapid 1987/88 geschafft.

Beitragsbild: GEPA Pictures

(APA)