„Schlechter kann man nicht starten“: Feldhofer über frühe Gegentore verärgert

Ernüchterung statt Jubelstimmung beim SK Rapid Wien: Nach der 1:2-Pleite im 337. Wiener Derby ist das vorübergehende Hoch bei den Hütteldorfern vorbei. Trainer Ferdinand Feldhofer erklärt im Sky-Interview die Gründe der Niederlage.

„Schlechter kann man nicht starten. Wir sind beinhart bestraft worden für unsere Fehler“, sagt der SCR-Coach, der zudem ein mögliches Elfmeterfoul an Leopold Querfeld ausgemacht hat: „Heute sind die Entscheidungen sicher nicht zu Gunsten von uns ausgefallen.“

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Rapid verlor nun die letzten vier Ligaspiele vor eigenem Publikum – für Feldhofer allerdings eine Problematik der fehlenden Konstanz: „Ich weiß nicht, ob es die Heimspiele sind, aber es ist ein Zeichen, dass wir noch nicht so gefestigt sind.“ Immerhin ist eine Rückkehr des angeschlagenen Nicolas Kühn möglich: „Er war ganz knapp dran, dass er heute dabei sein kann. Wir werden sehen, ob er nächste Woche zur Verfügung steht.“

https://www.skysportaustria.at/schmid-nach-derbysieg-die-mannschaft-hat-sich-das-verdient/

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(Red.)