Sebastian Ofner: „Es war ein geiles Gefühl“
Der 21-Jährige räumte ein, recht nervös gewesen zu sein. Im Endeffekt habe er aber gemerkt, dass er nur mehr Matches auf diesem Niveau brauche, um an die sehr guten Spieler näher heranzukommen. „Es ist ein hohes Grundtempo, aber nicht so schnell, wie es im Fernsehen aussieht. Es ist definitiv auch Gewohnheitssache. Beim ersten Mal ist es sehr spektakulär.“
Ofner hatte sich mit seinem Landsmann Dominic Thiem für die Partie eingeschlagen, am Ende der Session war es dabei zu einem Handshake mit Roger Federer gekommen. „Federer hat gesagt, ‚gratuliere und wie geht es dir‘. Das war natürlich ein Highlight. Federer war immer schon mein Idol.“ Am Abend wollte er noch in die Stadt zum Essen fahren, eventuell mit seinen angereisten Eltern.
Nach einer Woche Pause will sich Ofner für seine nächsten Aufgaben orientieren, diese werden definitiv auf Sand stattfinden.