Silberberger tobt: „Wer jetzt noch vom letzten Jahr träumt…“
Der Coach der WSG Tirol, Thomas Silberberger, war nach dem 0:2 gegen Rapid Wien angefressen:
…auf die Frage, wie er seine Spieler wieder aufbauen kann: „Wir werden es aufarbeiten und analysieren. Wir müssen die Fehler abstellen. Da muss ich weniger Risiko und mehr Konzentration an den Tag legen. Wir reden viel, stellen meiner Meinung nach die Mannschaft gut ein und dann kommen die Blackouts. Gegen das hat es noch kein Mittel gegeben.“
…über die Vergleiche seiner Mannschaft mit dem Vorjahr: „Wir dürfen uns nicht permanent mit letztem Jahr vergleichen. Im Endeffekt haben sie uns einen Petsos und Celic weggekauft, das war unser Herzstück. Dann der Gugganig, der viel kritisiert wurde, war einer der wichtigsten Aufbauspieler, die wir je in Wattens gehabt haben. Und der Baden Frederiksen hat aus Nichts auch noch etwas gemacht. Wir sind nicht mehr die WSG vom letzten Jahr. Wer jetzt vom letzten Jahr träumt, da heißt es einmal ‚Hallo? Aufwachen‘.“
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