Silberberger zählt einige WSG-Spieler an: „Das ist ein Alarmsignal für mich“
WSG-Coach Thomas Silberberger war nach der 2:3-Pleite beim SK Sturm stinksauer:
„Wir haben alles vermissen lassen, was es braucht. In der Halbzeit hat es eine deftige Ansprache gegeben“, meinte der Tiroler und ergänzte: „Da haben 20 oder mehr Prozent gefehlt.“ Insgesamt spricht Silberberger von einer „verdienten Niederlage“, mit der Art und Weise ist er allerdings nicht einverstanden.
„Ich bin stinksauer. Wir haben Sturm eingeladen zum gut spielen, das stört mich massiv. Ich bin der Meinung, dass einige Spieler mich gar nicht hören. Das ist ein Alarmsignal für mich. Da werde ich extrem gegensteuern diese Woche. Für das arbeite ich nicht hart jeden Tag, dass ich mir in 20 Minuten alles ruinieren lasse.“
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