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„Sind gut vorbereitet“ – Schwarz & Feller freuen sich auf Olympia

Technikspezialist Manuel Feller und Allrounder Marco Schwarz haben am Montag in der Teamkombination ihren ersten Start bei den Olympischen Winterspielen in Mailand/Cortina.

Ihren bisher letzten Einsatz hatten sie am 28. Jänner im Weltcuptorlauf des Schladminger Nightrace-Doppels, seither haben sie sich auf die Spiele vorbereitet. Für den in Einzelrennen indes nur noch im Slalom startenden Feller ist es der erste zweier Einsätze in Bormio, für Schwarz der erste von wohl vier.

„Nach Schladming bin ich heim und habe zwei Tage Pause gemacht“, erklärte Schwarz am Sonntag auf APA-Anfrage. Danach habe er ein wenig einen Konditionsreiz gesetzt und sich dann wieder auf Skier begeben. „Riesentorlauf in Bad Kleinkirchheim und in Saalbach zuerst zwei Tage Super-G und dann einen Tag Riesentorlauf“, erklärte der Kärntner über sein Trainingspensum. „Der Fokus ist auf diesen zwei Disziplinen gelegen.“ Zwei Tage habe er dann noch „rausgenommen“, noch einen Tag sei er in Folge in Leogang gewesen und dann nach Norditalien gereist.

Schwarz mit vier Bewerben in acht Tagen

Schwarz sieht die Teamkombi für sich nicht als untergeordnete Konkurrenz. „Es ist egal, welcher Bewerb ansteht, man will immer seine beste Leistung abrufen.“ Für ihn geht es jedenfalls dicht gedrängt weiter. Für Mittwoch ist der Super-G eingeplant, für Samstag der Riesentorlauf und für Montag, 16. Februar, der Torlauf. „Natürlich hilft mir das auch für den Spezialslalom, dass man mal den Untergrund spürt, den Hang, rennmäßig runterfahren kann“, führte Schwarz über sein Teamkombi-Engagement aus. „Aber schlussendlich geht es auch morgen schon um Medaillen.“

Feller gab an, nach Platz elf im Schladming-Slalom „nicht so viele Tage auf Schnee verbracht“ zu haben. „Ich habe geschaut, dass ich mein Schambein bzw. meine Leiste in den Griff kriege“, sprach er sein jüngstes Leiden an. „Ich habe sehr viel Zeit mit Therapie verbracht und geschaut, dass ich etwas weiter bekomme.“ Der erste Trainingstag in Leogang sei dann „sehr ernüchternd“ gewesen. „Aber der zweite Tag war sehr, sehr gut und hat definitiv so funktioniert, wie ich mir das vorstelle. Ich habe am Material ein paar Sachen umgestellt. Ich glaube, wir sind sehr gut vorbereitet.“

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(APA)

Bild: GEPA