Sky-Info: Muslic mit deutschem Zweitligisten einig

Die Suche nach einem neuen Cheftrainer läuft beim FC Schalke 04 auf Hochtouren. Konkret beschäftigt sich Schalke jetzt mit dem Namen Miron Muslic. Mit dem Österreicher sind sich die Knappen sogar schon mündlich einig.

Platz 14 in Liga zwei: Der FC Schalke spielte jüngst die historisch schlechteste Saison der Vereinsgeschichte. Eine Spielzeit zum Vergessen. In der neuen Saison soll alles besser werden, um das zu erreichen, muss Schalke aber erstmal einen neuen starken Mann für die Seitenlinie finden.

Mündliche Einigung steht

Die Suche läuft und schon bald könnte eine Lösung präsentiert werden. Denn wie Sky Sport erfuhr, befinden sich die Knappen in fortgeschrittenen Gesprächen mit Miron Muslic – eine mündliche Einigung wurde bereits erzielt. Dabei handelt es sich um einen Vertrag bis mindestens 2027.

Noch ist aber nichts unterschrieben, sodass neben dem FC Schalke auch noch Hull City im Rennen ist. Auch der Transfer-Insider Fabrizio Romano berichtete.

Titz war Wunschlösung

Muslic trainiert derzeit den englischen Zweitliga-Absteiger Plymouth Argyle. Der 42-Jährige hatte in der abgelaufenen Saison der englischen Championship nur den vorletzten Platz belegt, nachdem er den Posten im Januar übernommen hatte.

Christian Titz, Trainer des 1. FC Magdeburg, war die königsblaue Wunschlösung, allerdings zerschlug sich ein Wechsel in den Ruhrpott.

Muslic‘ bisheriger Klub machte seinen Unmut über die Entwicklungen deutlich. „Argyle kann bestätigen, dass wir Cheftrainer Miron Muslic widerwillig erlaubt haben, Gespräche mit einem Verein der 2. Bundesliga zu führen, nachdem er den Wunsch geäußert hatte, mit der deutschen Mannschaft zu sprechen und nicht nach England zurückzukehren“, teilte der Zweitligist mit und ergänzte:

„Wir sind frustriert über diese Entscheidung, da wir klare Strukturen, Prozesse und Personal eingeführt haben, um Miron und seinen Trainerstab zu unterstützen, damit wir so schnell wie möglich in die Championship zurückkehren können.“

(skysport.de)/Beitragsbild: Imago