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St. Pölten startet mit Kantersieg in Frauen-CL-Quali – Sturm unterliegt Real

via Sky Sport Austria

Österreichs Meister SKN St. Pölten hat die erste Hürde in der Qualifikation zur Fußball-Champions-League locker gemeistert.

Die Niederösterreicherinnen fertigten Ljuboten aus Nordmazedonien am Donnerstag 7:0 (3:0) ab und treffen am Sonntag (11.00 Uhr) im Finale des Miniturniers von Skopje auf den FC Dinamo aus Minsk. Die Weißrussinnen hatten gegen den bulgarischen Vertreter Lok Stara Sagora beim 5:0 (2:0) ebenfalls keine Mühe.

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St. Pölten stellte die Weichen gegen Ljuboten früh auf Sieg. Schon nach zwölf Minuten stand es durch Tore von Maria Mikolajova (3.), Maetja Zver (5.) und Doppelpackerin Isabelle Meyer (12., 49.) 3:0. Nach dem Eigentor von Sanja Ratkovic (52.) legten Lainie Fuchs (91.) und Rita Schumacher (93.) zwei späte Tore zum Kantersieg nach. Nur die Sieger der Mini-Turniere, bestehend aus vier Teams, ziehen in die zweite und zugleich letzte Qualifikationsrunde ein und dürfen sich Hoffnungen auf die Gruppenphase machen.

Sturm Graz hat indes das besondere Kräftemessen mit Real Madrid mit 0:6 verloren. Die Grazerinnen spielen nach der Niederlage im Estadio Alfredo di Stefano am Sonntag um Platz drei gegen Tomiris-Turan aus Kasachstan. Die mit zahlreichen Nationalteamspielerinnen gespickten Madrileninnen treffen auf Manchester City.

Frankfurt-Legionärinnen nehmen erste Hürde

Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt mit den ÖFB-Legionärinnen Verena Hanshaw, Laura Feiersinger und Barbara Dunst haben ihre erste Hürde auf dem Weg in die Gruppenphase der Champions League souverän bewältigt. Das Team von Trainer Niko Arnautis bezwang zum Auftakt des Mini-Turniers Gastgeber Fortuna Hjörring 2:0 (2:0) und kämpft im Finale am Sonntag gegen Ajax Amsterdam um den Einzug in die zweite und finale Qualifikationsrunde.

Mit den deutschen Vize-Europameisterinnen Laura Freigang, Sophia Kleinherne und Sara Doorsoun in der Startelf gelang dem Bundesligadritten ein perfekter Start. Torjägerin Lara Prasnikar (15.) und ein Eigentor von Maria Ficzay (18.) brachten Frankfurt beim Comeback auf der internationalen Bühne früh auf Kurs. Letztmals waren die Hessinnen 2016 zuvor unter dem alten Namen 1. FFC Frankfurt, viermaliger Europacupsieger, in der Königsklasse dabei.

Der deutsche Meister VfL Wolfsburg ist für die am 19. Oktober startende Gruppenphase gesetzt, Vize Bayern München steigt in den Play-offs Mitte September in den Wettbewerb ein. Das Finale findet am 3. oder 4. Juni 2023 in Eindhoven statt.

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(APA/SID/Red.).

Beitragsbild: GEPA.