A general view shows the teams warming up on either side of a mock-up of the former Berlin Wall bearing the inscrition "Together gainst Walls, together with Berlin" standing across the pitch before the start of German first division Bundesliga football match Hertha BSC Berlin v RB Leipzig, at the Olymic Stadium in Berlin on November 9, 2019. - Germany celebrates 30 years since the fall of the Berlin Wall ushered in the end of communism and national reunification, as the Western alliance that secured those achievements is increasingly called into question. (Photo by Odd Andersen / AFP) / RESTRICTIONS: DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS AS IMAGE SEQUENCES AND/OR QUASI-VIDEO (Photo by ODD ANDERSEN/AFP via Getty Images)

Stadion-Boss bietet Hertha Berlin geringere Miete an

via Sky Sport Austria

Zur Abminderung der finanziellen Folgen der Spielausfälle wegen der Corona-Krise hat der Chef des Berliner Olympiastadions, dem deutschen Fußball-Bundesligisten Hertha BSC eine Mietminderung angeboten. “Man kann davon ausgehen, dass wir mit Hertha eine partnerschaftliche Lösung anstreben. Wir können ja nichts in Rechnung stellen, was nicht erbracht wurde”, sagte Timo Rohwedder der “Bild”-Zeitung.

Hertha hat einen Mietvertrag für das Olympiastadion bis 2025 unterschrieben und zahlt etwas mehr als fünf Millionen Euro pro Jahr. Nun hat der Berliner Senat den Sportbetrieb in der Stadt bis 19. April gestoppt. Wenn Hertha in Zeiten der Coronavirus-Pandemie überhaupt noch Heimspiele in der laufenden Saison austragen darf, kommen wohl nur Geisterspiele infrage, bei denen keine Einnahmen durch Ticketverkäufe erzielt werden. “Selbst bei einem Geisterspiel werden wir wohl nicht einen vollständigen Mietpreis einfordern”, kündigte Rowedder an.

(APA)

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