Stadionprojekt in Hartberg – Schopp: „Es ist absolut noch nichts spürbar“
Die Uhr tickt für den TSV Hartberg. Das aktuelle Stadion in Hartberg ist in seinem derzeitigen Zustand mit mobilen Stahlrohrtribünen von der Bundesliga nur noch bis 2025 zugelassen.
Über ein neues Stadion in Hartberg wird schon länger diskutiert. „Es wird sehr viel geredet. Es wird scheinbar auch vieles bewegt. Aber es ist absolut noch nichts spürbar. Und das macht es nicht leicht“, erklärt Hartberg-Coach Markus Schopp bei „Talk & Tore“ und fügt an: „Denn wir wissen, was es aber der Saison 25/26 bedeutet. Es wäre schon bitter, wenn die Geschichte TSV Hartberg in der Bundesliga über diese Art und Weise beendet wird. Es ist allen Beteiligten bewusst, dass etwas passieren muss.“
Erst in der 2. Runde vor etwas mehr als einer Woche musste man erleben, was ein neues Stadion samt guter Stimmung mit einer Mannschaft bewirken kann. Der TSV lag bei Aufsteiger Blau-Weiß Linz bereits mit 3:1 in Führung. Am Ende stand ein 3:3 auf der Anzeigentafel des neuen Hofmann-Personal Stadions in Linz. Schopp: „Die Stimmung, die entstanden ist und die Energie, die auf das Feld gekommen ist, das waren schon Dinge, die durch das Stadion beeinflusst sind. Toll, dass es einen Aufsteiger mit einem neuen Stadion gibt.“