Startelf oder Transfer? Das ist der Stand bei Marmoush
Laut Trainer Dino Toppmöller soll Omar Marmoush bei Eintracht Frankfurt gegen Freiburg in der Startelf stehen. Eventuell könnte aber sein möglicher Wechsel zu Manchester City noch ein Strich durch die Rechnung machen.
Am Montag fanden neue Verhandlungen zwischen Sportdirektor Txiki Begiristain von Manchester City und Eintracht Frankfurt statt. Beide Teams liegen nicht weit auseinander.
Die Engländer glauben, dass der Deal im Bereich von 70 Millionen Euro fix plus Bonuszahlungen finalisiert werden kann. Eintrachts Boss Markus Krösche möchte 80 Millionen Euro einnehmen. Eine vollständige Einigung mit der SGE wurde am Montag Stand 18:13 Uhr noch nicht erzielt.
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Marmoush doch nicht mehr im Kader?
Alle Parteien arbeiten aber daran, den Transfer zeitnah und fair abzuschließen. Eine Einigung am Dienstag ist nicht ausgeschlossen.
Das würde bedeuten, dass Marmoush möglicherweise doch nicht im Kader gegen den SC Freiburg (heute ab 20:30 Uhr live und exklusiv auf Sky – streame das Spiel mit dem Sky X-Traumpass) steht, obwohl SGE-Trainer Dino Toppmöller auf der Pressekonferenz vor der Partie von einem Startelf-Einsatz des Ägypters ausging.
„Omar ist unser Spieler, wir sind froh, dass er da ist und uns morgen wieder mit einem guten Spiel helfen wird. Er spielt morgen und es ist ja auch nicht ausgeschlossen, dass er hier bleibt“, stellte Toppmöller gut gelaunt klar. Er habe unentwegt „ein Top-Verhältnis zu dem Jungen. Ich bin mit jedem Spieler im ständigen Austausch, mit Omar genauso wie mit allen anderen auch.“
Burkardt als Ersatz?
Als möglichen Ersatz für Marmoush hat die Eintracht Jonathan Burkardt von Mainz 05 weit oben auf ihrem Zettel. Ob sie den Angreifer, der in der aktuellen Saison bislang zehnmal getroffen hat, bereits im Winter holen wollen würden, ist noch nicht sicher.
Außerdem würde Mainz-Sportvorstand Christian Heidel stark für einen Verbleib Burkardts bis Saisonende kämpfen. Der 24-Jährige bleibt ein Top-Ziel der Frankfurter für den kommenden Sommer.
(skysport.de) / Bild: Imago
