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Stephan Reiter über die anstehende Champions League: „Freuen uns auf diese spannende Gruppe“

via Sky Sport Austria

Der Free-to-Air Montag auf Sky: Zu Gast bei der Saisonpremiere von „Talk & Tore“ waren Zoran Barisic, Geschäftsführer Sport SK Rapid Wien, Stephan Reiter, Geschäftsführer FC Red Bull Salzburg, sowie LASK-Vizepräsident Jürgen Werner.

Alle Stimmen zu „Talk & Tore“
Stephan Reiter (Geschäftsführer FC Red Bull Salzburg):
…darüber, was die Champions League für den Klub bedeutet: „Das bedeutet natürlich für den Verein vieles und großes. Wir haben das letztes Jahr gesehen, dass die Champions League natürlich wie erwartet noch einmal eine andere Bühne darstellt. Wir sind in der Europa League ja zwei Jahre zuvor bis in das Halbfinale gekommen, das war schon eine große Visitenkarte, die wir da in Europa abgeben durften. Aber durch die Champions League und vor allem durch die Auftritte hat sich das Bild von FC Red Bull Salzburg schon noch einmal deutlich auch in der Öffentlichkeit geschärft. Und wir haben auch gesehen, dass gerade die Spiele gegen Liverpool und zuhause gegen Neapel und das letzte Spiel, wo es wirklich um den Aufstieg in die K.o.-Phase gegangen wäre, das war schon fantastisch. (…) Und jetzt erstmalig über die Qualifikation zu schaffen, da hat man, glaube ich, auch gemerkt, dass uns allen ein Stein vom Herzen gefallen ist. Die Nervosität war wie immer groß. (…) Das wichtigste ist, dass wir es dieses Mal über die Qualifikation geschafft haben einzuziehen und das freut uns natürlich für den Klub. Und ich glaube auch für Österreich ist das schon eine Visitenkarte und wir freuen uns jetzt natürlich auf diese spannende Gruppe.“

…auf die Frage, ob sich bis Mitternacht am Transfermarkt noch was tun werde: „Dabei bleibt es auch. Da wird sich nichts mehr tun bis 24 Uhr. Wir sind sehr stabil. Es war für uns eine relativ ruhige Transferperiode für Salzburger Verhältnisse. Ich glaube, das ist der stabilste Kader, zumindest seit vier Jahren, in denen ich jetzt verantwortlich sein darf für den Klub. Wir haben wieder einen sehr starken Kader.“

…über die Tatsache, dass alle Spieler in Salzburg bleiben: „Es haben sich alle zu Salzburg committed. Jetzt natürlich mit der Champions League und zusätzlich mit der spannenden Gruppe, glaube ich ist es klar, dass es für jeden Spieler nicht nur ein Wunschtraum ist da in der Champions League zu spielen und natürlich dann auch mit so einem Kader, mit so einem Team. Die Mannschaft ist super zusammengewachsen. Wir haben ein fantastisches Trainerteam und da macht es auch Spaß einfach dabei zu sein. Die Transferphase war ruhiger. Ich glaube, Corona ist an keinem Klub spurlos vorübergegangen – vielleicht an dem einen oder anderen in England. Man merkt das natürlich schon, dass die Nachfrage ein Stück weit ruhiger war als in anderen Phasen. (…) Natürlich hat es noch das ein oder andere Telefonat gegeben. Also Christoph hatte sein Handy nicht ausgeschaltet in den letzten 24 Stunden.“

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…über den US-Amerikaner Brenden Aaronson: „Der kommt erst im Jänner. Auf den freuen wir uns sehr. Aber er ist für die nächste Transferperiode.“

…über eine Tendenz zur Verlängerung seines Vertrages, der nächsten Sommer ausläuft: „Die ist sehr positiv – sagen wir mal so – zu bleiben. Es macht mir riesen Spaß, wir haben ein tolles Team.“

…über die aktuellen Corona-Fälle bei den Salzburgern: „Die drei Spieler, die positiv getestet wurden, denen geht es sehr, sehr gut. Sie sind asymptomatisch. Das heißt, wenn das Präventionskonzept nicht gegriffen hätte, dann wären wir auch nie auf diese Infektionen draufgekommen. Wir haben dann vor dem Spiel nochmal Schnelltests gemacht und nachgetestet, haben dann auch am Sonntag keinen weiteren zusätzlichen positiven Fall gehabt. Und wir haben heute ab 10 Uhr PCR-Tests gemacht, gestaffelt, sodass jeder Spieler einzeln ins Trainingszentrum gekommen ist. Wir haben jetzt vor zwei Stunden die Ergebnisse der PCR-Testung bekommen, haben wieder keinen einzigen weiteren zusätzlich Positiven – weder Spieler noch Mitarbeiter – in dieser roten Gruppe. Das heißt noch nicht, dass es Entwarnung gibt, die Inkubationszeit dauert an. Das heißt, der Mittwoch und der Freitag werden schon noch zwei spannende Tage für uns. Es gilt weiter vorsichtig zu sein.“

…darüber, wie es mit den positiv Getesteten weitergehe: „Die haben jetzt automatisch diese zehn Tage fix Quarantäne und dann kommt es auf die Testung drauf an. Die werden dann nachher nochmal getestet, wie hoch die Virenlast ist und dann können sie, wie es bei Jerome (Onguene, Anm.) war, wieder zurück zum Training kommen.“

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…über die Auswirkungen der Zuseher-Beschränkungen: „Wir reden da von über 10 Millionen Euro, die sich da an Matchtagsverlusten im Vergleich zum Vorjahr ergeben werden. Diese 3.000 sind natürlich bitter. Ich glaube, das ist für alle Starter in der Champions League und in der Europa League bitter, wenn man sich die Gruppen ansieht und weiß, dass man wahrscheinlich 24 Stunden nach der Auslosung restlos ausverkauft gewesen wäre. Wir haben wunderbare Europa-League- und Champions-League-Abende in der Red Bull Arena erleben dürfen, mit 30.000 Fans, die Emotion, das ganze Rundherum ist einfach was, das natürlich ein Stück weit verloren geht. Das ist wirklich schade. (…) Ein Stück weit, ich will nicht sagen wunder Punkt, aber ein oft diskutierter, ist unsere Absolut-Regelung in Österreich, die ein Stück weit ein Novum ist. Ich kenne viele Kollegen von anderen Klubs und auch anderen Ligen in Europa. Ich kenne keine einzige Liga, die die Veranstaltungen mit Absolut-Zahlen regelt, sondern grundsätzlich immer mit Kapazitäten der Auslastung, was für mich auch der einzig logische Schritt ist. Weil ich kann ja schwer verschiedene Stadien oder Veranstaltungsstätten miteinander vergleichen. (…) Man darf bei einer Europa League oder Champions League nicht vergessen, dass ein großes Kartenkontingent zusätzlich noch einmal an die Partner und Sponsoren der internationalen Bewerbe geht. Wir wissen auch derzeit noch nicht, wenn es bei dieser 3.000er Regelung bleibt, wie viele Karten davon an die UEFA fließen und wie viele wirklich in den freien Verkauf gehen.“

Zoran Barisic (Geschäftsführer Sport SK Rapid Wien):
…über einen möglichen Abgang von Thomas Murg: „Die Möglichkeit ist groß, dass er für PAOK spielt. Ursprünglich hat es geheißen Saudi-Arabien. Ich glaube, der ein oder andere wird den Atlas nicht so gut lesen können. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass uns Thomas Murg Richtung PAOK verlässt.“

…über seine gestrige Aussage, dass der Rollbalken bereits herunten sei: „Den habe ich wieder aufmachen müssen. Darum habe ich immer gesagt, es kann immer etwas passieren. Für Wasserstandsmeldungen habe ich nichts übrig und gestern war noch nichts zu berichten diesbezüglich. Heute ist es schon definitiver geworden, es ist aber noch nicht abgeschlossen.“

Barisic über Murg-Abgang: “Die Möglichkeit ist groß, dass er für PAOK spielt”

…über den Wechselwunsch des Spielers: „Das ist kein Notverkauf. Thomas Murg wollte uns unbedingt verlassen, er wollte unbedingt den Schritt ins Ausland machen. Ich habe immer betont: Wenn es für alle Parteien passt, dann wären wir bereit dazu. Das hat mit einem Notverkauf nichts zu tun. Es war der ausdrückliche Wunsch des Spielers, dass er zu PAOK wechseln möchte und wenn es für uns passt – und so schaut es auch aus –, dann stimmen wir diesem Transfer zu.“

…über das Gerücht, dass eine mögliche Ablösesumme knapp 2 Millionen betrage und ob diese adäquat sei: „Zunächst einmal ist ja die Frage, wie viel es tatsächlich sind. Und das andere ist, wer bestimmt den Transfermarkt. Und zu guter Letzt ist es schon so, dass auch an uns Corona nicht vorbeigeflogen ist. Man sieht auch, international ist ziemlich wenig los gewesen, was diese Transferperiode betroffen hat. Je näher es zum Schluss kommt, desto hitziger wird das Ganze. Aber man sieht es an internationalen Transfers: Die ganz großen hat es nicht so oft gegeben, wie vor Corona.“

…auf die Frage, ob etwaige Liquiditätsengpässe ein Grund für eine mögliche Zustimmung zu einem Murg-Transfer seien: „Nein, wir mussten nicht handeln. Wir haben gehandelt, weil es wirklich der ausdrückliche Wunsch war des Spielers und weil es für uns auch gepasst hat. Natürlich wissen wir, wie die Situation ist. Unser größtes Ziel ist es, Corona zu überstehen. Unser größter Wunsch ist es, endlich wieder vor Publikum und vor vollem Haus zu spielen. Das ist einfach unsere Haupteinnahmequelle, der Spieltag. Das fällt jetzt weg und da ist es ganz wichtig auch intelligente Sachen zu machen und nicht unbedingt irgendwie so ins Risiko zu gehen, was man später bereuen würde.“

…auf die Frage, welche Rolle Stefan Schwab beim Thema Murg und PAOK gespielt haben könnte: „Das kann ich ehrlicherweise nicht sagen, aber die Wahrscheinlichkeit ist sicher sehr groß, dass sich der Thomas Murg beim Stefan Schwab erkundigt hat über den Klub. Aber ich glaube jetzt nicht, dass der Stefan Schwab zum Sportdirektor gegangen ist und gesagt hat: Bitte holt’s mir den Thomas Murg.“

…auf die Frage, was Didi Kühbauer zu einem möglichen Murg-Abgang sagen würde: „Natürlich ist der Trainer nicht erfreut, wenn Stefan Schwab nicht verlängert wird, wenn Thomas Murg uns verlässt. Und möglicherweise auch der ein oder andere nicht adäquat ersetzt werden konnte. Sprich: Wir mussten einen Qualitätsverlust hinnehmen, aber wir sind dafür bekannt, dass wir auch junge Spieler ganz gut weiterentwickeln können und diese forcieren. Mit dem haben wir auch schon letztes Jahr begonnen. Natürlich ist es so, dass Didi sich Verstärkungen wünscht, er will ja, dass die Mannschaft stärker wird.“

…über das Gerücht, dass Marcel Ritzmaier zu Rapid wechseln könnte: „Auch ein sehr interessanter Spieler, der mehrere Positionen bekleiden kann, der universell einsetzbar ist. Insofern ist er ein interessanter Spieler.“

…über das Gerücht, dass Marco Grüll zu Rapid wechseln könnte: „Marco Grüll ist ein sehr, sehr interessanter Spieler, der das Anforderungsprofil erfüllt für uns. Er ist ein sehr junger, österreichischer Spieler, U21-Teamspieler, der auch im letzten Jahr eine interessante Entwicklung hinter sich hat. Er ist ein sehr interessanter Spieler.“

…darüber, wie viele Neue es heute noch werden: „Ich glaube, einer wird’s.“

…über Deni Alar: „Deni Alar ist ein Spieler von uns, der in unserem Kader ist. Er bleibt.“

…über die Arbeit von Trainer Didi Kühbauer: „Wenn man die Entwicklungsschritte verfolgt, wie sich die Mannschaft entwickelt hat, wie sich einzelne Spieler entwickelt haben, dann ist es mehr als positiv zu betrachten. Natürlich hätte auch ich gerne den ein oder anderen Spieler für die Breite, weil wir bis Dezember sehr, sehr viele Spiele haben. Das kann schon ein sehr, sehr schwerer Brocken für die Mannschaft werden. Didi hat sehr viel reingebracht in den Klub, vor allem was die sogenannten Rapid-Tugenden betrifft.“

…auf die Frage, ab wann eine Vertragsverlängerung mit Kühbauer ein Thema wird: „Immer. Wir machen mal einen Schritt nach dem anderen.“

…auf die Nachfrage, ob eine Verlängerung aber prinzipiell schon geplant sei: „Ja.“

Jürgen Werner (Vize-Präsident LASK):
…über die Verpflichtung von Johannes Eggestein: „Mein Credo war immer, dass wir, wenn wir Trainingsbeginn haben, 99 Prozent der Truppe stehen haben. Es ist aber jetzt so, dass Karamoko am Schambein immer wieder Probleme hat und Goiginger nach dem Kreuzbandriss noch nicht so weit ist. Und jetzt durch die Qualifikation für die Gruppenphase haben wir bis Dezember 17 Spiele und dann wären wir mit unserem vorhandenen Personal nicht durchgekommen. Und jetzt bin ich stolz und froh, dass uns das mit dem Johannes gelungen ist, den ich ja schon lange mitverfolge, der in allen Nachwuchsnationalteams von Deutschland gespielt hat. Ich bin echt stolz, dass so ein Spieler nach Österreich und zu uns geht.“

…auf die Frage, warum es nicht früher möglich gewesen sei, Eggestein zu verpflichten: „Werder Bremen hatte fünf, sechs, sieben Stürmer im Kader und es war noch nicht entschieden, wer weggeht und wer nicht. Und das hat sich jetzt heute letztendlich entschieden.“

“Keine Operettenliga” – LASK-Vizepräsident Werner sieht Tipico Bundesliga als Sprungbrett

…darüber, dass man die Top-Spieler halten konnte: „Wir haben uns jetzt tapfer gewehrt und ich bin sehr, sehr froh, dass das heute um Mitternacht jetzt vorbei ist. Weil gerade nach den zwei Europacup-Spielen wirklich viele Angebote auf uns hereingeprasselt sind.“

…über die Tatsache, dass viele der Neuen noch nicht zu viel Spielzeit gekommen sind: „Da muss man dazu sagen, dass Madsen seit 14 Tagen eine Magen-Darm-Geschichte hat und nicht einsetzbar wäre – er hätte wahrscheinlich auch nicht von Beginn an gespielt. Bei Cheberko war es so, dass er auch ausgesetzt hat Anfang letzter Woche. Aber nur um seine Qualität zu zeigen: Er ist jetzt in die ukrainische A-Nationalmannschaft einberufen worden. Also der hat schon 14 Spiele dort in der U21 gemacht. Und wir sind einfach überzeugt, dass die Jungs kommen. Aber es war schon in den letzten Jahren so, dass sie drei, vier, fünf Monate gebraucht haben, um auf unser spezielles Spielsystem, um auf unsere Trainingsmethoden einzugehen. Cheberko hat nach eigenen Aussagen noch nie so intensiv trainiert – obwohl das auch eine Spitzenmannschaft in der Ukraine war.“

…über die Niederlage und Leistung gegen Rapid: „Ich bin jetzt seit 24. Dezember 2013 dabei, das war die schlechteste Halbzeit, die ich von unserer Mannschaft gesehen habe. In der ersten Halbzeit hat es Rapid richtig gut gemacht, aber wir haben es richtig schlecht gemacht. Wir sind in guter Gesellschaft dieses Wochenende: Siehe Liverpool, siehe Manchester. Ich kann aber auch Hartberg und Altach sagen (lacht). Ich habe gesagt: Abhaken, auch das kommt vor. Man wird auch mal schlecht spielen können. Aber so möchte ich das nicht mehr sehen.“

…über Salzburgs Chancen in der Champions-League-Gruppenphase: „Es ist schwierig, aber ich traue Salzburg durchaus zu, dass sie dort reüssieren können. Sie haben im Vorjahr schon bewiesen, dass sie auch gegen große Namen mithalten können. Sie haben natürlich eine Spielweise, die auch die großen Mannschaften ärgern kann.“

LASK-Vizepräsident hofft auf Erfolge in der Europa League: “Das wollen wir wieder erleben”

…über LASKs Chancen in der Europa-League-Gruppenphase: „Ich glaube, wir haben im letzten Jahr bewiesen, dass wir, natürlich nicht die Creme de la Creme, die eh in der Champions League spielt, aber die zweite Kategorie in Europa mit unserer Spielweise, mit unserem Ansatz auf jeden Fall ärgern können. Und wenn ein schöner Spielverlauf dazukommt, glaube ich, ist es durchaus möglich, dass wir eine Runde weiterkommen. Ich sehe natürlich Tottenham weit über den anderen Mannschaften. Ich glaube auch, dass Ludogorez vom Namen her unterschätzt wird. Also die waren auch schon in der Champions League und haben sich in der Europa League regelmäßig gut gemacht. Also die sind nicht zu unterschätzen. Aber ich traue uns das durchaus zu. Wer hätte geglaubt, dass wir in Lissabon so dominieren und das so heimholen?“

…über die Ziele in der Meisterschaft: „Die Leute werden sagen, es ist Blödsinn, aber ich glaube, als erstes Ziel für uns muss sein, uns für die ersten Sechs zu qualifizieren. Denn wir haben 17 Spiele im Herbst mit dem Europacup. Ich glaube, dass das gar nicht so einfach wird, wenn du am Donnerstag von Ludogorez kommst und am Wochenende wieder spielst. Daher auch noch die Verpflichtung jetzt, weil man davon ausgehen muss, dass man rotieren muss. Wir haben das im Vorjahr bewiesen, dass wir das ganz gut im Griff haben. (…) Wir haben eine lässige Reise durch Europa im letzten Jahr gemacht und das wollen wir wieder erleben.“

Ralf Rangnick (Ex-Sportdirektor FC Red Bull Salzburg) in einem Videobeitrag:
…über Salzburg: „Der Weg, den Salzburg jetzt in den letzten Jahren seit 2012 genommen hat, ist schon außergewöhnlich. Sieben Titel in der Liga und ich glaube auch sechs oder sieben Titel im Pokal – das spricht für sich. In Österreich ist seit Jahren Salzburg das Maß aller Dinge. Und sie haben sich inzwischen auch zu einer richtigen Marke entwickelt, wenn man sieht, wie viele Spieler sich über Salzburg zu internationalen Top-Spielern entwickelt haben, dann spricht das glaube ich auch schon für sich.“

Andreas Ulmer (Spieler FC Red Bull Salzburg) in einem Videobeitrag:
…über seine Champions-League-Erfahrungen: „Es sind Erinnerungen und Momente, die immer im Kopf bleiben. Also die Bilder, da krieg ich Gänsehaut jetzt, wenn ich daran denke. Ich hoffe, dass das jetzt auch wieder in den nächsten Spielen so sein wird.“

Christoph Freund (Sportdirektor FC Red Bull Salzburg) in einem Videobeitrag:
…über die äußerst attraktive Gruppe: „Wenn schon, denn schon, oder? Letztes Jahr habe ich mir persönlich auch schon Liverpool gewünscht, auch wegen der besonderen Geschichte mit unseren Ex-Spielern dort. Heuer habe ich auch vorher schon gesagt, Bayern wäre richtig cool, weil die sind für mich derzeit die Besten und Attraktivsten, wie sie Fußball spielen. Und jetzt bekommen wir die wieder. Wenn wir schon in der Champions League dabei sind, dann nehmen wir gleich die Besten.“

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