Streit um Gelderverteilung: Gruber mit Message an Peschek

via Sky Sport Austria

Der LASK ist gemeinsam mit der Admira um eine Änderung Verteilung der TV-Gelder bemüht, die am Dienstag in einer Klub-Konferenz zur Abstimmmung gelangt. LASK-Präsident Siegmund Gruber nahm dazu im Sky-Interview Stellung und richtete dabei auch einige kritische Worte an Rapid Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek.

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LASK-Präsident Siegmund Gruber:

…in der Halbzeitpause über die am Dienstag anstehende Abstimmung über die Verteilung der TV-Gelder: „Es hat einen Anlauf gegeben, da haben wir die 2/3-Mehrheit um eine Stimme verfehlt. Ich bin guter Hoffnung, dass es am Dienstag klappt, weil ich glaube, dass wir mehr Solidarität brauchen. Wir haben hier mehr Gelder in die 2. Liga transferiert, wir haben eine Mehrverteilung oder eine Gleichverteilung in der 1. Liga versucht. Und ich weiß natürlich, dass es hier immer Kritiker gibt, vor allem von Rapid. Ich glaube in ganz Europa gibt’s das nicht, dass der Tabellenachte um 1,4 Millionen Euro mehr kriegt, als der sportlich Erfolgreichste. Das sind Sachen, die gehen nicht. Und der Herr Peschek wird sich einmal daran gewöhnen müssen, dass die Bundesliga aus 12 Vereinen besteht und nicht nur aus SK Rapid.“

…in der Halbzeitpause auf die Frage, was er sich vom Dienstag erwarte: „Dass hoffentlich die Solidarität gewinnt, nämlich jene, dass man sagt: Auch kleinere Vereine haben ihr Geld zu bekommen. Das wollen wir und das wollen wir auch durchsetzen.“