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Sturm Graz sucht gegen eine geschwächte SV Ried den “Flow”

via Sky Sport Austria

Bei Sturm Graz zeigt der Trend vor dem Fußball-Bundesliga-Spiel am Samstag bei der SV Ried nach oben. Die Grazer sind nach bisher sechs Saisonpartien – darunter zwei im ÖFB-Cup gegen unterklassige Gegner – noch ungeschlagen und feierten zuletzt zwei Siege. Dennoch gibt es laut Trainer Christian Ilzer noch genügend Luft nach oben. “Wir haben zum Teil gute Leistungen gebracht, aber zu einem richtigen Flow fehlt noch viel”, erklärte der 43-Jährige.

Im letzten Spiel vor der dreiwöchigen Liga-Pause überzeugte Sturm mit einem 4:0 gegen Altach. Daran soll im Innviertel angeknüpft werden. “Wir müssen wieder unsere Stärken auf den Platz bringen, um in der Erfolgsspur zu bleiben, und Lösungen suchen, damit wir möglichst schnell in die Zonen kommen, wo man Tore erzielen kann”, meinte Ilzer. Zudem müsse man in der Defensive vor allem bei ruhenden Bällen auf der Hut sein. “Standardsituationen sind definitiv eine Stärke der Rieder”, warnte der Sturm-Coach.

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Während Ilzer corona-bedingt nur einen Spieler vorgeben muss, der obendrein weit weg von einem Stammplatz ist, sind die Rieder im Moment von der Pandemie stärker betroffen. Vier Profis befinden sich derzeit nach positiven Tests in Quarantäne. Dennoch geht Trainer Gerald Baumgartner mit der Situation gelassen um. “Wir jammern nicht, es hat uns halt einfach erwischt. Jetzt haben andere die Chance, sich zu beweisen”, sagte der Salzburger.


Der jüngste Auftritt seiner Mannschaft beim Cup-Out im Elfmeterschießen gegen den WAC stimmt Baumgartner zuversichtlich. “Wir waren in diesem Match mindestens auf Augenhöhe und haben sie 120 Minuten voll gefordert, daher wollen wir die positiven Dinge aus diesem Match mitnehmen”, kündigte der 55-Jährige an.

Ilzer: “Zähle mich noch zur jüngeren Generation”

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Gegen Sturm sei hohe Konzentration gefragt. “Wir dürfen uns im Zentrum keine leichten Ballverluste erlauben, weil Sturm beim Umschaltverhalten und bei der Effektivität zuletzt sehr gut war. Und wir müssen die Zweikämpfe gewinnen und kompakt stehen”, forderte Baumgartner vor dem Heimspiel, zu dem nach einer Entscheidung der Bezirkshauptmannschaft Ried nur 1.500 und nicht 3.000 Zuschauer zugelassen sind.

(APA)

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Beitragsbild: GEPA