Der mögliche Spionagefall im Training von WM-Teilnehmer Südkorea ist gerade noch rechtzeitig verhindert worden, wie Trai

Südkorea lässt Spionage-Versuch kalt: „Wird keinen Einfluss haben“

Der mögliche Spionagefall im Training von WM-Teilnehmer Südkorea ist gerade noch rechtzeitig verhindert worden, wie Trainer Hong Myung-bo vor dem Spiel gegen Co-Gastgeber Mexiko erklärte.

„Glücklicherweise wurde sie kurz vor unserem Taktik-Block entdeckt. Das war der wichtigste Teil des Trainings. Es wird also keinen Einfluss haben“, erklärte er. Das Training im mexikanischen Zapopan war nicht öffentlich.

Ein mexikanischer Militärangehöriger, der im Basiscamp der Mannschaft stationiert ist und für die Störung von Drohnen zuständig ist, habe das Flugobjekt zum Absturz gebracht. Medienberichten zufolge konnten die mutmaßlichen Täter die Drohne wieder einsammeln und fliehen. Der Fußballverband Südkoreas informierte den Weltverband (FIFA) über den Vorfall.

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