Swete über Schopp: „Hat diesen Mut, den er von uns verlangt hat, immer vorgelebt“

Kein Rücktritt vom Rücktritt trotz des Trainercomebacks von Markus Schopp: Hartberg-Goalie Rene Swete beendete in der Winterpause überraschend seine Karriere und erklärt in der neuen Folge von  neuesten Folge DAB | Der Audiobeweis sein besonderes Verhältnis zum nun heimgekehrten TSV-Erfolgstrainer.

„Meine Beziehung zu Markus Schopp war sehr von gegenseitigem Respekt geprägt und was ich immer so geschätzt habe, ist, er ist immer seinen Weg gegangen. Er hat diesen Mut, den er von uns verlangt hat, immer vorgelebt. Du kannst von Mut reden, aber es ist etwas anderes, wenn du Mut lebst. Und das macht mit den Spielern auch etwas“, lobt der ehemalige Torhüter seinen langjährigen Coach als einen der wichtigsten Wegbegleiter seiner Karriere.

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Obwohl Schopp wieder die Oststeirer betreut, blieb es bei Swetes Entscheidung zum Karriereende: „Das wäre so der einzige Grund gewesen, wo ich vielleicht noch etwas ins Wanken gekommen wäre, weil ich ihn als Menschen und als Trainer unglaublich schätze. Aber das war eine Entscheidung, die wollte ich nicht von anderen Personen abhängig machen, sondern das war meine eigene Entscheidung. Und daran hat auch die Verpflichtung von Markus Schopp nichts verändert.“

Tatar: „Schopp beherrscht Gradwanderung perfekt“

Nicht nur der 144-fache Bundesliga-Goalie schätzt den einstigen Italien-Legionär als Trainer. „Er stellt eine gewisse Verbindung her zwischen, sich und den Spielern. Er muss trotz allem eine Autorität auch noch bleiben. Das ist eine Gradwanderung, die er perfekt beherrscht“, ist auch Sky Experte Alfred Tatar von Schopps Fähigkeiten überzeugt.

Die ganze DAB-Folge mit Rene Swete

https://www.skysportaustria.at/karriere-nach-der-karriere-swete-spricht-ueber-zukunftsplaene-beim-tsv-hartberg/

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(Red.)

Beitragsbild: Imago.