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Thiem über 0:2-Satzrückstand: “Vielleicht hätte ich mich nie mehr erholt davon”

via Sky Sport Austria

Auch fast zwei Tage nach seinem historischen Triumph bei den US Open hat Österreichs Tennis-Star Dominic Thiem seinen Erfolg noch kaum realisiert. Im Rahmen seiner heutigen Pressekonferenz sprach er unter anderem über seine Zweifel während des Finales.

Beim Stand von 0:2 in Sätzen und der großen Chance seines Gegners Alexander Zverev auf das nächste Break sei “der Gedanke, dass es nicht klappt, viel, viel stärker” gewesen.

Auch Gedanken an die letzte Final-Niederlage bei den Australian Open schwirrten vorab im Kopf des Niederösterreichers herum: “Mit der Bilanz 0:3 in Grand-Slam-Endspielen war es nicht leicht, in das jetzige zu gehen.”

“Ganz großes Ziel abgehakt”: Thiem nach US Open im Glück

Thiem: “Sehr froh, dass es so ausgegangen ist”

Auch nachträglich war die Aufholjagd daher ganz besonders eine mentale Genugtuung für die Numer drei der Tennis-Weltrangliste: “Ich will mir gar nicht ausmalen, was gewesen wäre, wenn es nicht geklappt hätte.”

“Vielleicht hätte ich mich nie mehr davon erholt. Von dem her bin ich schon sehr froh, dass es ausgegangen ist, wie es war”, sagte der 27-Jährige.

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