Thorsten Fink: „Ich bin niemandem böse“
Für Thorsten Fink hat seine neue Trainerstation in Zürich vorige Woche mit einem Erfolgserlebnis begonnen. Beim Debüt an der Seitenlinie von Rekordmeister Grasshoppers Zürich gab es einen 1:0-Sieg in Lausanne. Der Vorsprung auf das Tabellenende beträgt für Fink damit beruhigende sieben Punkte.
Wir haben den ehemaligen Austria-Trainer diese Woche in seiner neuen Heimat Zürich besucht. Der 50-Jährige blickt dabei auf seine Zeit bei den Veilchen zurück:
„Ich bin niemandem böse. Natürlich macht jeder Trainer auch seine Fehler, das ist ganz klar. Deswegen möchte ich nicht alles von mir abweisen. Ich möchte aber auch nicht sagen, dass ich schuld bin. Jeder hat seinen Teil dazu beigetragen, das ist so gelaufen. Wir hatten gute Jahre gehabt.“