Thorsten Fink steht mit Grasshoppers vor einem Schlüsselspiel
Während Adi Hütter heute die Meisterschaft mit den Young Boys Bern fixieren kann, steht Thorsten Fink bei seinem ersten Spiel als Trainer der Grasshoppers Zürich ein Schlüsselspiel bevor. Mit einem Sieg in Lausanne wäre die Abstiegsgefahr wohl fürs Erste gebannt.
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Der Deutsche erhielt in Zürich am Montag dieser Woche einen Einjahresvertrag mit Option auf ein weiteres Jahr. Fink war von Sommer 2015 bis Februar 2018 Trainer bei der Wiener Austria. Davor war er unter anderem in der Schweiz beim FC Basel engagiert, mit dem er zweimal Meister und einmal Cupsieger wurde sowie zweimal in der Champions League spielte.
Bei den Grasshoppers ist der 50-jährige Fink Nachfolger von Murat Yakin. Der Traditionsclub ist fünf Runden vor Schluss als Tabellensiebenter nur vier Punkte vom Abstiegsplatz entfernt. Der Vorsprung könnte bei einem misslungenen Debüt auf der Trainerbank aber schlagartig schrumpfen. Sollte Zürich gegen Lausanne verlieren, wäre der Abstand nur mehr ein Punkt. Sion könnte am Sonntag mit einem Sieg beim schwächelnden FC Zürich mit GC gleichziehen.
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Seine Tauglichkeit im Abstiegskampf hat Fink schon einmal bewiesen. Den Hamburger SV, zu dem er im Oktober 2011 fliegend vom FC Basel wechselte, führte er unter anderem dank neun ungeschlagenen Partien zu Beginn seiner Amtszeit vom Tabellenende zum Ligaerhalt.