Sorgen Oliver Glasner und Crystal Palace im Sommer für einen echten Transferkracher?

Transfer-Schock: Schnappt sich Glasner einen PL-Star?

Sorgen Oliver Glasner und Crystal Palace im Sommer für einen echten Transferkracher? Laut Informationen der britischen Tageszeitung The Sun sollen die Eagles an Marcus Rashford von Manchester United interessiert sein.

Der Offensivspieler ist aktuell von den „Red Devils“ an Aston Villa verliehen. Das Team von Trainer Unai Emery besitzt auch eine Kaufoption für den Angreifer, die bei etwa 48 Millionen Euro liegen soll.

Sollte Aston Villa diese nicht ziehen, könnte Palace in dem Poker um Rashford aktiv werden. Der 27-Jährige hat in Manchester keine Zukunft, könnte aber dennoch in der Premier League bleiben. Laut dem Bericht der Sun beobachtet Palace die Situation um den Angreifer genau. Der Vertrag von Rashford bei United läuft noch bis 2028.

Geldregen für Glasner?

Helfen könnte eine Finanzspritze, die dem Verein von Trainer Glasner bevorstehen soll. Wie The Sun berichtet, soll sich Palace-Minderheitseigentümer John Textor mit dem Milliardär und Eigentümer der New York Jets Woody Johnson zusammentun, um mehr Anteile am Premier-League-Klub zu erwerben. Das Ziel soll sein, dem Verein im Sommer mehr Ausgaben am Transfermarkt zu ermöglichen.

Sollte es zu der Übernahme kommen, ist ein Rashford-Transfer aus finanzieller Sicht nicht unrealistisch. Allerdings müsste sich Aston Villa zuvor gegen eine fixe Verpflichtung des Offensivspielers entscheiden.

Rashford-Zukunft liegt auch an Aston Villa

Und das könnte zur großen Hürde für Palace werden: Denn einerseits soll sich Rashford in Birmingham sehr wohl fühlen, andererseits ist auch der Klub begeistert vom Stürmer.

Trainer Unai Emery lobte den 27-Jährigen in den vergangenen Monaten immer wieder in höchsten Tönen. Zuletzt vor der 1:3-Niederlage bei Paris Saint-Germain in der Champions League: „Er ist wirklich glücklich mit seinen Teamkollegen. Er stellt hohe Ansprüche an sich selbst, an alles, was wir mit ihm und der Mannschaft erarbeiten wollen. Und ich denke, er spielt frei. Er fühlt sich wohl, und das ist das Wichtigste. Ich sehe ihn glücklich.“

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Bild: Imago