WOLFSBERG,AUSTRIA,25.SEP.21 - SOCCER - ADMIRAL Bundesliga, Wolfsberger AC vs Red Bull Salzburg. Image shows Nicolas Seiwald (RBS). Photo: GEPA pictures/ Matic Klansek

U21-Nationalteam mit Debütant Seiwald nach Estland und Finnland

via Sky Sport Austria

Mit Debütant Felix Seiwald von der SV Ried geht Österreichs U21-Nationalteam in die Vorbereitung auf die EM-Qualifikationsspiele in Estland (10. Oktober) und Finnland (12. Oktober). Im am Dienstag präsentierten Kader von Teamchef Werner Gregoritsch fehlen mit Tobias Anselm (Kreuzbandriss) und Vesel Demaku (Muskelfaserriss) zwei Akteure aufgrund von Verletzungen.

Österreich liegt nach zwei Siegen aus drei Spielen aktuell auf Rang zwei der Gruppe hinter Norwegen, Dritter ist Kroatien mit einer Partie weniger. Nur der Gruppensieger ist fix bei der Endrunde 2023 in Rumänien und Georgien. Gregoritsch sieht eine ausgeglichene Konkurrenz. „Norwegen, Kroatien, Finnland und wir sind alle auf Augenhöhe, da entscheiden Kleinigkeiten“, sagte der Steirer. Zwei Auswärtsspiele in Folge seien nun eine Herausforderung. Es würden robuste Gegner warten. „Wir werden zwei Top-Leistungen brauchen, um die Spiele zu gewinnen.“

Anselm wird von seinem WSG-Teamkollegen Thomas Sabitzer ersetzt. In die U21 zurück kehrt Innenverteidiger David Nemeth. Der zuvor vom Coronavirus ausgebremste Mainz-Legionär hatte für den September-Block absagen müssen.

ÖFB-U21-Kader für die EM-Qualifikationsspiele in Estland (8. Oktober) und Finnland (12. Oktober):

Tor: Lukas Gütlbauer (FAC), Niklas Hedl (Rapid), Belmin Jenciragic (Admira)

Abwehr: David Affengruber (Sturm Graz), Emanuel Aiwu (Admira), Flavius Daniliuc (OGC Nizza), Niklas Geyrhofer (Sturm Graz), Leo Greiml (Rapid), Christoph Klarer (Fortuna Düsseldorf), David Nemeth (FSV Mainz), Felix Seiwald (SV Ried), Lukas Sulzbacher (Rapid)

Mittelfeld: Jonas Auer (Rapid), Thierno Ballo (Rapid), Alexander Prass (Sturm Graz), Nicolas Seiwald (Salzburg), Romano Schmid (Werder Bremen), Matthäus Taferner (WAC), Patrick Wimmer (Arminia Bielefeld)

Angriff: Junior Adamu (Salzburg), Luca Kronberger (Admira), Marlon Mustapha (Admira), Thomas Sabitzer (WSG Tirol)

Teamchef Foda setzt in “schwieriger Phase” auf Bewährtes

(APA)/Bild: GEPA