U21-Nationalteam mit Selbstvertrauen in die EM-Quali

Drei Siege in drei Tests haben Selbstvertrauen gebracht, nun wird es ernst für Österreichs U21. Am Montag (18.00 Uhr) startet die Auswahl von Teamchef Peter Perchtold in Gori/Georgien auf neutralem Boden gegen Belarus in die Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft 2027.

Für den 41-Jährigen ist es das erste Pflichtspiel an der Seitenlinie, die erfolgreiche Vorbereitung soll mit Punkten bestätigt werden.

Perchtold erhielt kurz vor dem Auftakt noch Verstärkung, Samson Baidoo (Red Bull Salzburg) und Nikolaus Wurmbrand (Rapid) stießen aus dem A-Nationalteam zur U21. Der 19-jährige Rapid-Stürmer muss nach seiner erstmaligen Einberufung durch Teamchef Ralf Rangnick damit vorerst noch auf sein A-Team-Debüt warten.

Perchtold: „Werden an Ergebnissen gemessen“

„Die Zeit des Testens ist vorbei, an den Ergebnissen der Quali werden wir gemessen“, erklärte Perchtold. Bayern-Legionär David Heindl betonte, wie wichtig ein guter Auftakt sei, „weil wir sonst von Beginn an hinterherlaufen“. LASK-Torhüter Lukas Jungwirth, nach Verletzung zurück im Kader, erwartet sich enge Spiele, in denen „Kleinigkeiten entscheiden können“.

In Gruppe I warten auf Österreich neben Belarus die Duelle mit Belgien, Dänemark und Wales. Nur die Gruppensieger sowie der beste Gruppenzweite qualifizieren sich fix für die Endrunde 2027 in Albanien und Serbien.

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(APA)

Bild: GEPA