Verletzungsgeplagte Austria unter Zugzwang

via Sky Sport Austria

Seit mehr als einem Monat wartet man bei der Wiener Austria auf einen Sieg in der Liga. Hauptverantwortlich dafür: die lange Verletztenliste. Von einer Krise will Trainer Thorsten Fink aber nicht sprechen: „Wenn man den Kader hat um Erster zu werden, dann muss man sagen, dann hat man vielleicht eine Krise, aber wenn man nicht den Kader hat, kann man nicht von einer Krise reden.“

Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist aber trotz der fehlenden Erfolgserlebnisse gut, am Trainer kommen keine Zweifel auf. „Der ganze Verein – wir als Mannschaft – haben sehr viel Vertrauen in den Trainer, wir verstehen seine Philosophie sehr gut und ich glaube, wir wollen da einfach zusammen wieder rauskommen aus solchen Phasen. Da braucht man gar nicht an irgendwas wie Wechsel oder sowas denken.“, so Torhüter Patrick Pentz im Sky-Interview.

Mit einem Sieg am Samstag gegen die Admira (live ab 18 Uhr auf Sky Sport Austria HD und Sky Sport 4 HD) wollen die Veilchen den ersten Schritt in Richtung Aufwärtstrend machen. Zu viele Umfaller darf man sich bei den Wienern ohnehin nicht mehr leisten, denn ansonsten könnte sich die aktuelle Gelassenheit als die „Ruhe vor dem Sturm“ entpuppen.