Vettel über die “Religion” Ferrari und den Druck von Leclerc

via Sky Sport Austria
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Die Hoffnung der Scuderia-Fans auf einen Ferrari-Sieg beim Großen Preis von Italien (am Sonntag live bei Sky) ist nach dem Erfolg durch Charles Leclerc in Belgien groß.

Der Druck auf Sebastian Vettel steigt unterdes, einen weiteren Rückschlag kann sich der Deutsche nicht erlauben.

Sebastian Vettel machte Scherze mit Charles Leclerc und verbreitete gute Laune. Den großen Druck vor dem Ferrari-Heimspiel beim Großen Preis von Italien am Sonntag (ab 14 Uhr live auf Sky Sport 1 HD) ließ sich der viermalige Formel-1-Weltmeister nicht anmerken, und auch von einer neuen Rangordnung bei der Scuderia war wenige Tage nach Vettels Degradierung im Rennen von Belgien nichts zu spüren.

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“Es ist wichtig, dass wir zusammenarbeiten und nicht gegeneinander. Das scheint zu funktionieren”, sagte Vettel und erhielt Unterstützung von seinem jungen Teamkollegen. “Wir haben ein gutes Verhältnis”, sagte Leclerc, der in Spa auch dank einer Stallorder erstmals siegte und nun von einem gesunden “Kompromiss” aus Rivalität und Kollegialität sprach.

Demonstrativ zeigte das Starduo der Roten Geschlossenheit. Vettel und Leclerc äußerten ihren gegenseitigen Respekt, gemeinsam verfolgen sie in Monza dasselbe große Ziel: Die Tifosi fiebern Ferrari-Festspielen entgegen, das Ende der schmerzhaften Serie der Roten ist zur Pflicht ausgerufen worden. Erstmals seit 2010 will das in der Saison 2019 arg gebeutelte Traditionsteam wieder einen Heimsieg feiern.

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(SID)