Von 1 bis 20: Federers Grand-Slam-Titel in Bildern
Roger Federer schreibt weiter an seinem Legendenstatus. In Melbourne gewann der 36-Jährige seinen 20. Grand-Slam-Titel und ist damit schon jetzt der erfolgreichste Tennisspieler aller Zeiten.
Sky Sport Austria zeigt alle Titelgewinne des Schweizers in Bildern.
2003 ging der Stern von Roger Federer bei den All England Championships in Wimbledon auf. Im Finale bezwang er den Australier Mark Philippoussis in drei Sätzen.
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Im Finale der Australian Open 2004 ließ Federer dem ungesetzten Russen Marat Safin beim 7:6, 6:4 und 6:2 keine Chance.
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Ein Jahr nach seinem ersten Grand-Slam-Sieg verteidigt Federer 2004 seinen Titel nach Satzrückstand in vier Sätzen gegen den Aufschlagriesen Andy Roddick.
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Noch im selben Jahr demontiert der Schweizer im Finale der US Open Gegner Lleyton Hewitt mit 6:0, 7:6 und 6:0 und holt sich seinen ersten Sieg in New York.
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2005 geht der Sieg in Wimbledon erneut nur über Roger Federer. In der Neuauflage des Finals vom Vorjahr lässt er Andy Roddick diesmal keine Chance und gewinnt glatt in drei Sätzen.
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Ebenfalls 2005 siegt Federer im Finale der US Open gegen Lokalmatador Andre Agassi in vier Sätzen.
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2006 lässt Federer seinen Emotionen nach dem Finalsieg gegen Marcos Baghdatis bei den Australian Open freien Lauf. Tennis-Legende Rod Laver applaudiert ehrfürchtig.
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Alle Jahre wieder: 2006 gewinnt der Schweizer gegen den jungen Rafael Nadal seinen vierten Wimbledon-Titel in Serie.
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Nach Andre Agassi im Jahr zuvor trifft „FedEx“ im Finale der US Open 2006 wieder auf einen US-Amerikaner. Aber auch Andy Roddick kann den Schweizer nicht stoppen.
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Auch das Jahr 2007 beginnt perfekt für Federer. In Melbourne schlägt er den chilenischen Überraschungsfinalisten Fernando González souverän in drei Sätzen und gewinnt seinen insgesamt zehnten Grand-Slam-Titel.
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Spätestens 2007 macht sich der Schweizer in Wimbledon mit seinem fünften Erfolg in Serie zu einer lebenden Legende. Nach einem harten Kampf schlägt der „Maestro“ Gegner Rafael Nadal in fünf Sätzen.
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Wenige Wochen später folgt der US-Open-Sieg gegen Novak Djokovic.
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2008 gewinnt Federer „nur“ ein Grand-Slam-Turnier. In New York schlägt er den Briten Andy Murray klar in drei Sätzen.
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2009 kann der Schweizer die Dominanz von Rafael Nadal bei den French Open brechen und siegt zum bislang einzigen Mal auf dem roten Sand von Paris.
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In einem epischen Finale über 4:17 Stunden schlägt Federer Andy Roddick in fünf Sätzen. Der Endstand: 6:7, 7:6, 7:6, 3:6, 16:14!
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2010 lässt Federer beim „Happy Slam“ in Australien Andy Murray im Finale keine Chance.
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2012 bezwingt Federer im Wimbledon-Finale einen tief enttäuschten Andy Murray.
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2017 beendet Federer seine vierjährige Durststrecke bei Grand Slams mit dem Titelgewinn bei den Australian Open. In fünf Sätzen schlägt er seinen ewigen Rivalen Rafael Nadal.
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Im gleichen Jahr besiegt Roger Federer im Wimbledon-Finale Marin Čilić mit 6:3, 6:1 und 6:4 und gewinnt damit seinen achten Titel auf dem heiligen Rasen. Federer wird dadurch alleiniger Rekordsieger im Einzel.
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2018 gelingt Federer der nächste Meilenstein mit dem Finalsieg bei den Australian Open über Čilić in fünf Sätzen.
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