Mit Liendl und Co.: WAC-Legenden kehren für Hallenturnier nach Wolfsberg zurück
In Wolfsberg findet am 1. und 2. Dezember der „Bandenzauber 2023“ statt. Auch die ehemaligen WAC-Spieler Alexander Kofler und Michael Liendl werden bei der ersten Auflage des Hallenturniers am Start sein. Ex-Keeper Alexander Kofler wird mit dem Kärntner Landesligisten ATUS Velden teilnehmen, Liendl nimmt mit der zweiten Garnitur des GAK, die in der steirischen Unterliga beheimatet ist, teil. Auch der ehemalige ÖFB-Teamspieler Martin Hinteregger wird mit dem SGA Sirnitz am Start sein.
Das Veranstalter-Trio Kristian Simic, Christian Mitterbacher und Florian Graßler vom Verein Verein ABS (Arbeit, Bewegung, Sport) möchten mit dem „Bandenzauber“-Turnier eine neue Vor-Weihnachtliche Tradition ins Leben rufen. „Wir hoffen, dass sich die Veranstaltung etablieren kann. Dann gibt es eine Wiederholung“, so die Veranstalter gegenüber den Unterkärntner Nachrichten.
Preisgelder für die Top drei
Auch Preisgelder wird es geben. Der Erstplatzierte bekommt 1500€ für die Mannschaftskasse, der Zweitplatzierte 1000 € und der Drittplatzierte 500 €. Somit wird das Startgeld von 150 € pro teilnehmender Mannschaft komplett an die drei erstplatzierten Mannschaften ausbezahlt.
Michael Liendl wechselte im Sommer 2012 von der Wiener Austria zu den Wolfsbergern, ehe er sie im Jänner 2014 Richtung Düsseldorf verließ. Der „Alpen-Maradonna“ kam aber im Sommer 2018 zurück ins Lavanttal und blieb bis 2022 beim WAC. Danach kickte Liendl noch für eine weitere Saison für den GAK, wo er seit seinem Karriereende im Sommer die zweite Mannschaft trainiert. Beim Bandenzauber soll aber auch der 38-Jährige Liendl wieder mit seinem Team am Platz stehen. Keeper Alexander Kofler kam im Sommer 2013 von der Lustenauer Austria zum Wolfsberger AC und blieb ihnen bis 2022 treu. Er schloss sich nach dem Auslaufen seines Vertrags im Sommer 2022 seinem Jugendklub ATUS Velden an. Auch er wird wohl bei dem Hallenturnier am Feld stehen.
Der Spielplan beim 1. Wolfsberger Bandenzauber 2023
Bild: GEPA