WAC-Trainer Ibertsberger zu Spielabbruch: „Es tut extrem weh“
Der WAC hat am Samstag einem möglichen Sieg nachgetrauert. Das Bundesliga-Spiel gegen die Austria musste beim Stand von 2:0 für die Wolfsberger zur Pause abgebrochen werden. Ein heftiges Unwetter im Lavanttal hatte das Spielfeld unbespielbar gemacht. Schiedsrichter Dietmar Muckenhammer pfiff die Partie nicht mehr an. Das Spiel muss damit neu ausgetragen werden.
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Zum Zeitpunkt des Abbruchs hatte Issiaka Ouedraogo (22., 31.) den Vorletzten in Führung geschossen, Michael Madl sah aufseiten der Wiener noch dazu in der 45. Minute die Gelb-Rote Karte. Die Partie der 34. Runde wurde wegen eines Gewitters bereits in der ersten Hälfte für rund 20 Minuten unterbrochen. Ein neuer Termin stand vorerst noch nicht fest, er soll laut Austria-Angaben am Sonntag fixiert werden.
Im Sky-Interview mit Reporterin Elisabeth Gamauf konnte WAC-Coach Robert Ibertsberger seine Enttäuschung nicht zurückhalten: „Es tut extrem weh – wenn du nach einer 2:0-Führung und einem Mann mehr in einen Spielabbruch gehst ist das extrem bitter. Die Spieler sind enttäuscht. Auf der anderen Seite, ich verstehe Schiedsrichter Muckenhammer weil der Platz ist überhaupt nicht bespielbar.“
(apa)