WAC-Trainer Pfeifenberger bleibt trotz Riegler-Kritik gelassen

WAC-Präsident Dietmar Riegler hat Trainer Heimo Pfeifenberger nach den schwachen Resultaten in den letzten Wochen angezählt. „In so einer Situation kann man nicht mehr sagen, dass der Trainer fest im Sattel sitzt“, sagte Riegler gegenüber der Kleinen Zeitung. Das Heimspiel gegen den LASK könnte somit zum Schickschalsspiel für den 51-jährigen Salzburger werden. Ein „ausführliches“ Gespräch zwischen Riegler und Pfeifenberger soll noch diese Woche für mehr Klarheit sorgen.

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Pfeifenberger bleibt trotz der angespannten Situation gelassen. Sein Fokus liegt ganz auf dem Spiel gegen die Linzer. Um den neunten Tabellenplatz in der tipico Bundesliga müssen sich die Kärntner, trotz der jüngsten drei Niederlagen sowieso keine Sorgen machen. Der Vorsprung auf Schlusslicht SKN St. Pölten beträgt weiterhin komfortable zehn Punkte. Sollte die Formkurve der Niederösterreicher nicht rasch ansteigen, kann der WAC bald fix für die kommende Saison in der tipico Bundesliga planen. Auch der Zeitpunkt der Kritik – nach der 0:2-Niederlage bei der Austria beim Debüt von FAK-Trainer Thomas Letsch – kam überraschend und sorgte für Unverständnis.

Sollte Pfeiefenberger eine weitere Niederlage gegen den LASK einstecken müssen, wird sich zeigen, ob Präsident Riegler nach dem „Wachrütteln“ auch ernst macht. Laut Sky-Informationen steht Ex-Rapid-Coach Zoran Barisic ganz oben auf der Wunschliste der Wolfsberger, sollte das Aus von Pfeifenberger tatsächlich eintreten.

Artikelbild: GEPA