WAC will Liga-Schwung in den ÖFB-Cup mitnehmen

WAC will Liga-Schwung in den ÖFB-Cup mitnehmen

Nach dem fulminanten 3:1-Heimsieg in der ADMIRAL Bundesliga gegen Salzburg will der Wolfsberger AC im ÖFB Cup nachlegen.

Im Nachtragsspiel der 2. Runde muss der Titelverteidiger am Dienstag (18.00 Uhr) nach Tirol zur SVG Reichenau-Innsbruck, gegen den Regionalligisten soll der Achtelfinal-Einzug möglichst ohne Überstunden fixiert werden. Zwar plagen Trainer Dietmar Kühbauer weiter Verletzungssorgen, die Leistung gegen den Vizemeister sorgte im Lavanttal aber für Zuversicht.

„Die Mannschaft hat gezeigt, was für eine coole Truppe wir sind. Es braucht noch ein bissl Feinschliff, aber wir sind auf einem richtig guten Weg“, sagte Torjäger Markus Pink bei Sky.

Personalnot im WAC-Angriff

Für das Cup-Duell beim Tabellen-14. der Regionalliga West hat WAC-Coach Kühbauer vor allem in der Offensive kaum Optionen für Rotationen. Im Sturm ist neben Pink einzig Angelo Gattermayer – Goldtorschütze im Finale der Vorsaison – fit, beide holten sich mit Toren gegen Salzburg einen Motivationsschub.

Für das verletzte Trio Donis Avdijaj, David Atanga und Erik Kojzek kommt das Cupspiel in Reichenau zu früh, Zugang Ryan Ogam fehlt noch die Spielberechtigung.

Während die Wolfsberger am Wochenende auf Tabellenplatz vier kletterten, befindet sich Drittligist Reichenau nach einem schwachen Saisonstart im Tabellenkeller. In sieben Runden kassierten die Tiroler fünf Niederlagen, am Freitag gelang mit einem 3:2-Auswärtssieg in Schwaz aber ein Erfolgserlebnis.

Die zweite Cup-Runde wird am Mittwoch mit den Auswärtsspielen von Meister Sturm Graz gegen Röthis (17.00 Uhr) und Bundesliga-Tabellenführer Rapid gegen Oberwart (19.00) abgeschlossen.

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(APA)/Bild: GEPA