INNSBRUCK,AUSTRIA,19.APR.14 - FUSSBALL - tipp3 Bundesliga powered by T-Mobile, FC Wacker Innsbruck vs SC Wiener Neustadt. Bild zeigt den Jubel von Darko Jevtic, Stipe Vucur, Roman Wallner und Alexander Gruendler (Wacker). Foto: GEPA pictures/ Amir Beganovic

Wallner: „Es bleibt spannend bis zum Schluss“

via Sky Sport Austria

Die Stimmen zum 3:1 (1:0) Heimsieg von gegen den – von Sky Sport Austria.

 

(Trainer ):

…nach dem Spiel: „Es war ein Spiel, das uns alles abverlangt hat. Eine verdiente 2:0 Führung. Durch eine große Dummheit von  schaden wir uns selbst, wir kommen damit wieder in alte Muster, aber Gott sei Dank haben wir gewonnen. Haben versucht mit dem Sieg nochmal Spannung reinzubringen. Über längere Zeit schon fokussiert auf Erfolge hingearbeitet, schaut so aus, als ob es jetzt zurückkommt. Die Tabelle existiert nicht mehr, ich schaue sie mir nicht an.“

 

(Trainer ):

…nach dem Spiel: „Letztendlich sind wir selbst gescheitert, alle drei Tore haben wir ihnen zu leicht gemacht. Hilft nichts, die 1. Hälfte verschlafen, die 2. mit einem Mann mehr trotzdem reingebissen, viel mehr Fußball gespielt, über die Seiten gekommen, aber nicht fertig gespielt. Der Sieg für Innsbruck war verdient. 6 Punkte sind 6 Punkte. Wir lassen uns nicht runter ziehen – haben noch drei Runden, 2 Heimspiele und Sturm Graz auswärts. 36 Punkte oder mehr sind unser Ziel und ich bin überzeugt, dass wir in der Liga bleiben.“

 

(Stürmer ):

…nach dem Spiel: „Wir haben in Ried damit angefangen und heute wollten wir es bestätigen. Zum Glück ist uns das gelungen, ein verdienter Sieg. Es bleibt spannend bis zum Schluss. Wir wollen die Neustädter nervös machen, hoffentlich drehen wir es noch. Wir glauben daran – ganz, ganz wichtig war das Ried Match, eine Initialzündung. Heute gewinnen wir sogar in Unterzahl und uns gelingen Torchancen. Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen. Wir werden alles daran setzen, um das Wunder zu schaffen.“

 

(Sky Experte):

…über das Spiel: „Man muss am Boden bleiben, die Innsbrucker haben noch sehr schwere Aufgaben vor sich. Jetzt gewinnen sie Spiele, die sie vor einiger Zeit noch verloren hätten. Man hat gesehen, dass sie von Beginn an anders aufgetreten sind. Sie sind in Führung gegangen, in vielen Heimspielen davor ist das auch nicht gelungen, damit haben sie auch das nötige Selbstvertrauen gehabt. Heimo hat es richtig angesprochen – im Frühjahr sehr gut begonnen und dann ist alles schief gegangen. Es fehlt die letzte Konsequenz, aggressives Zweikampfverhalten.“