29.05.20121 Paris France, Tennis French Open Roland Garros 2021 v.l., Alexander Zverev und Dominic Thiem Training, beim Aufwärmen, Warm-up vor dem Spiel *** 29 05 20121 Paris France, Tennis French Open Roland Garros 2021 v l , Alexander Zverev and Dominic Thiem training, warming up, warm up before the match. Copyright: Foto:xHMBxMedia

Was ist neu? Wer ist Favorit? Fragen & Antworten zu den French Open

via Sky Sport Austria

Am Sonntag starten die French Open. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Was ist neu bei den French Open 2021?

Die Einführung der Nightsessions ist eine wesentliche Neuerung der 120. French Open, die vom Sonntag bis 13. Juni ausgetragen werden. Von Montag an werden zehn Matches auf dem Court Philippe Chatrier um 21 Uhr beginnen. Aufgrund der geltenden Ausgangssperre in Frankreich (bis 8. Juni, ab 21 Uhr) darf erst die letzte Nightsession am 9. Juni vor 5000 Zuschauern gespielt werden (20 Uhr).

Wieviele Zuschauer dürfen insgesamt kommen?

Aufgrund der sinkenden Coronazahlen planen die Veranstalter mit täglich 5388 Besuchern an den ersten neun Tagen. Ab dem 9. Juni sollen dann sogar bis zu 13.146 Zuschauer pro Tag Einlass erhalten.

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Wer sind die Favoriten?

Bei den Männern ist die Sache klar, es gibt einen unangefochtenen Topfavoriten: Rafael Nadal. Der Spanier ist der Sandplatz-König, jagt seinen 14. Titel in Paris und könnte sich mit seinem 21. Triumph insgesamt auch zum alleinigen Grand-Slam-Rekordchampion krönen. Nicht nur der Weltranglistenerste Novak Djokovic will das verhindern, auch Stefanos Tsitsipas (Griechenland), die deutsche Nummer eins Alexander Zverev, US-Open-Champion Dominic Thiem (Österreich) und der Russe Andrej Rublew sind zu beachten.

Was ist mit Roger Federer?

Der Schweizer “Maestro” spielt sein erstes Grand-Slam-Turnier seit den Australian Open 2020 nach einer langwierigen Verletzungspause und zwei Knie-OPs. Jede Runde bringt Federer, der ebenso wie Nadal 20 Major-Titel eingefahren hat, weitere Spielpraxis mit Blick auf sein großes Ziel Wimbledon.

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Wer hat bei den Frauen die größten Chancen?

Die australische Weltranglistenerste Ashleigh Barty und Titelverteidigerin Iga Swiatek sind zu nennen. Die Polin gewann zuletzt das Finale in Rom mit 6:0, 6:0 gegen Karolina Pliskova. Auch Naomi Osaka (Japan), Aryna Sabalenka (Belarus) und Elina Switolina (Ukraine) zählen zum Kreis der gefährlichen Spielerinnen. Für die 23-malige Grand-Slam-Siegerin Serena Williams (USA) und die deutsche Nummer eins Angelique Kerber (Kiel) ist Sand nicht der Lieblingsbelag.

(SID) / Bild: Imago