Wer wird Herbstmeister in der Sky Go Ersten Liga?

via Sky Sport Austria

Die 18. Runde der Sky Go Ersten Liga steht vor der Tür, mit der die Hinrunde abgeschlossen wird. Somit geht es heute auch darum, wer sich zum Herbstmeister krönt. Sehr viel spannender könnte es momentan gar nicht sein, haben doch gleich die ersten vier Teams die Möglichkeit, die Rückrunde als Tabellenführer in Angriff zu nehmen.

An der Spitze steht die SV Ried – das Team des zweiten Viertels: Keine andere Mannschaft hat so viele Zähler in den Runden zehn bis siebzehn gesammelt wie die Oberösterreicher. Der Titelaspirant ist die Tormaschine der Liga mit 40 Toren. Dafür verantwortlich ist unter anderem ein Mann: Seifedin Chabbi. Der Sohn von Trainer Lassaad hält bei 13 Saisontreffern, zehn davon alleine im zweiten Viertel.

Wr. Neustadt punktgleich hinter Ried auf Platz zwei

Vor ihm in der Torschützenliste steht ein in Österreich ganz und gar nicht unbekannter Stürmer: Hamdi Salihi hat nämlich schon vierzehn Mal in dieser Spielzeit ins Schwarze getroffen. Unter anderem durch seine Tore steht der SC Wiener Neustadt punktgleich mit den Rieder auf Platz zwei der Tabelle. Neben dem FC Wacker Innsbruck sind die Niederösterreicher das Team mit den wenigsten Gegentoren der Liga (16.).

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Die Überraschung der Hinrunde kommt definitiv aus der Steiermark. Aufsteiger TSV Hartberg steht nach den 17 bisherigen Spielen auf Platz drei, nur zwei Zähler hinter dem Führungs-Duo. Auch für die Steirer spricht eine hervoragende Abwehr, hat man doch erst 18 Gegentore bisher erhalten.

Liefering hat nur theoretisch Chancen auf die Herbstmeisterschaft

Ebenfalls Chancen auf den Herbstmeistertitel hat der FC Liefering – allerdings wohl nur noch theoretischer Natur. Die ‘Jungbullen’ müssen nämlich auf einen kräftigen Umfaller der Rieder gegen die Kapfenberger SV hoffen, haben die Oberösterreicher doch eine Tordifferenz von +18, die Salzburger selbst nur eine von +7. Dazu muss man Wiener Neustadt schlagen und Hartberg darf zu Hause gegen Lustenau nicht gewinnen. Der FC Wacker Innsbruck gehört ebenfalls zu den Aufstiegsaspiranten, hat mit 29 Punkten aber heute keine Chance, sich die Herbstkrone aufzusetzen.