Wie schon am Vortag: Eder in Engelberg Achte

Die Salzburgerin Lisa Eder ist am Sonntag beim Weltcup der Skispringerinnen wie im Vortages-Bewerb Achte geworden.

Nach dem ersten Durchgang auf der Großschanze auf Rang drei gelegen, hatte die 24-Jährige in der Entscheidung aufgrund einer Verkürzung wegen eines Sturzes der vor ihr sowie ungünstiger Windverhältnisse Pech. Die Slowenin Nika Prevc feierte ihren vierten Saisonsieg, die norwegische Halbzeitführende Anna Odine Ström verpasste ihren zweiten um 16,7 Zähler.

Auf das Podest schaffte es auch Katharina Schmid (-36,2), Eder fehlten nach Sprüngen auf 130 und 115 m 9,7 Zähler auf die Deutsche. Eder: „Der zweite Durchgang hat sich angefühlt als wären drei Tonnen über mir am Vorbau. Vielleicht habe ich etwas falsch gemacht, das muss ich analysieren.“ Mit dem Engelberg-Wochenende war sie nicht zufrieden: „Es hätte besser sein können, jetzt ist aber einmal Weihnachten.“ Das gilt natürlich auch für die nach Rang zehn vom Vortag auf Position 18 gekommene Oberösterreicherin Julia Mühlbacher (-73,9).

Prevc machte mit ihrem 25. Weltcup-Einzelsieg im Gesamtweltcup auf Rang zwei liegend auf die voranliegende Nozomi Maruyama 60 Punkte gut, da die japanische Vortages- und fünffache Saisonsiegerin nach verpatztem ersten Durchgang nur Sechste wurde (-44,5). Weiter geht es im Weltcup zu Silvester und Neujahr in Garmisch-Partenkirchen und Oberstdorf.

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(APA) / Bild: GEPA