Wimmer über Schmid-Choreo: „Bestätigt Arbeit von meinem Vorgänger“
Geglückte Premiere für den neuen Coach: Neo-Austria-Betreuer Michael Wimmer gelingt durch den 3:1-Sieg über Austria Klagenfurt ein siegreiches Debüt in der ADMIRAL Bundesliga. Neben dem sportlichen Erfolg drückt der FAK-Coach auch sein Verständnis für die Fan-Sympathien gegenüber seinem Vorgänger Manfred Schmid aus.
„Es war wichtig, dass wir das schaffen und mutig auftreten. Bis zur 70. Minute hat die Mannschaft das ganz gut gemacht, dann zum Schluss haben wir ein bisschen zittern müssen“, fasst Wimmer sein erstes Austria-Spiel zusammen. Als prägender Spieler im neuen System erwies sich Doppeltorschütze Haris Tabakovic: „Er hat im Training Vollgas gegeben und vorne funktioniert als Wandspieler. Er weiß, wo das Tor steht.“
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Der Mittelstürmer wurde in der ersten Spielhälfte für den angeschlagenen Dominik Fitz eingewechselt: „Es war ein Schlag in die Bauchmuskulatur. Hoffen wir, dass es nichts Schlimmeres ist“, erklärt Wimmer.
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In der Winterpause sorgte der Trainerwechsel der Wiener Austria für großen Unmut bei der aktiven Fanszene, welche eine Choreo für Ex-Trainer Manfred Schmid zeigte. Als dessen Nachfolger kann Wimmer die Aktion der Fans nachvollziehen und fühlt sich dennoch auch selbst unterstützt: „Das hat nichts mit meiner Person zu tun. Das bestätigt die Arbeit von meinem Vorgänger, von daher finde ich es von den Fans toll. Ich selbst habe mich total gut aufgenommen gefühlt und null Negativität gespürt.“
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(Red.)
