„Wir haben unser Ziel erreicht“ – die Stimmen zum ÖFB-Cup-Viertelfinale LASK vs. Salzburg

Der FC Red Bull Salzburg löste am Freitagabend als erste Mannschaft das Ticket für das ÖFB-Cup-Halbfinale. Die Bullen feierten beim LASK einen 3:2-Auswärtserfolg – Lucas Gourna-Douath (15.) und Fernando (28., 51.) erzielten die Tore für die Gäste. Für den LASK trafen Marin Ljubicic (18.) und Sascha Horvath (94.).

Reaktionen zum ÖFB-Cup-Viertelfinale LASK – Red Bull Salzburg 2:3 (via ORF):

Thomas Sageder (LASK-Trainer): „Es war eine Cupschlacht, am Schluss ist es noch einmal spannend geworden. Wir haben es in der ersten Hälfte gut gemacht. Wir haben ein gutes Spiel geliefert. Die Standards waren für uns richtig bitter. Außer den zwei Chancen hat Salzburg in der ersten Hälfte keinen richtigen Torschuss gehabt. Beim zweiten Tor bin ich mir nicht ganz sicher, ob das nicht regelwidrig war. Die Zuschauer haben gesehen, dass die Mannschaft bis zum Schluss gekämpft hat. Schade, dass wir da heute nicht mehr herausgeholt haben. Ich glaube, es wäre mehr möglich gewesen.“

Robert Zulj (LASK-Kapitän): „Wir haben eine gute erste Hälfte gespielt. Es war natürlich ein sehr zerfahrenes Spiel, Salzburg war aber auf keinen Fall besser. Wir hatten dann Anfang der zweiten Hälfte viele unnötige Ballverluste im Mittelfeld. Sie machen dann mit ihren Qualitäten etwas daraus. Wir haben aber nicht aufgegeben, haben es weiter versucht.“

Gerhard Struber (Salzburg-Trainer): „Wir haben unser Ziel erreicht. Wir haben gewusst, dass sich der LASK dementsprechend verstärkt hat über den Winter. Das ist eine stabile Mannschaft. Dass das hier nicht leicht wird, war uns klar. Wir haben tatsächlich effizient sein müssen. Wir haben uns in der ersten Hälfte nicht immer leicht getan, weil der LASK sehr griffig war. In der zweiten Hälfte haben wir dann für 20, 25 Minuten richtig Momentum gehabt, das Kommando übernommen und das Spiel auf unsere Seite gezogen. Der LASK hat ein gutes Spiel gemacht, aber wir waren eine Spur effizienter und haben im richtigen Moment zugeschlagen.“

(APA)

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Beitragsbild: GEPA