„Wollen solche Spieler nicht mehr bei uns haben“: Bruckner verurteilt Spieler-Fehlverhalten

Schwierige Wochen enden für den SK Rapid Wien mit zwei zufriedenstellenden Ergebnissen: Nach sportlichen Rückschlägen, einer Vielzahl an Verletzungen sowie dem Zwist mit abwandernden Profis kämpft sich der SK Rapid Wien doch noch via Play-off in den Europacup. Präsident Martin Bruckner lässt im Sky-Interview die letzten Wochen Revue passieren.

„Das heurige Jahr war weit unter unseren Erwartungen, wir haben jetzt ein positives Ende“, resümiert der Vereinspräsident, für den die Verpflichtung von Coach Ferdinand Feldhofer „eine gute Wahl“ war.

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„Es wird im heurigen Jahr einen Umbruch geben, jetzt im Transferfenster werden wir die Mannschaft neu aufstellen. Der Herbst wird sportlich sehr herausfordernd, wir werden den Kader groß genug halten“, kündigt Bruckner an.

Bruckner: Durch Suspendierung „ein Signal gesetzt“

Gleichzeitg will er innerhalb der Mannschaft gegen ein unkollegiales Fehlverhalten rigoros vorgehen: „Das geht nicht, beim SK Rapid wird sowas nicht mehr möglich sein. Wir wollen solche Spieler nicht mehr bei uns haben, da haben wir jetzt ein Signal gesetzt.“

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(Red.)