WSG Tirol präsentiert Pläne für Stadionprojekt in Wattens

Die Heimstätte der WSG Tirol, das Gernot-Langes-Stadion in Wattens, soll bundesligatauglich werden. Wie die WSG bekanntgab, soll das Stadion minimal adaptiert werden.

Das Gernot-Langes-Stadion in Wattens entspricht derzeit nicht den Kriterien einer bundesligatauglichen Spielstätte für die tipico Bundesliga.  Das bestehende Stadion soll dabei laut Planung nicht abgerissen, sondern nur um die infrastrukturellen Mindestanforderungen der Bundesliga adaptiert werden.

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Ziel des Umbaus ist es, einerseits Bundesligist WSG Tirol den verloren gegangenen Heimvorteil zurück zu geben, andererseits den Charme und die Identität der Heimstätte zu erhalten.

„Die Entscheidung, die für einen schonenden Umbau und gegen einen zeit- und lärmintensiven Neubau gefallen ist, reduziert die zu erwartende Belastung für die direkten Anrainer des Stadions auf ein Minimum“, heißt es auf der Homepage der Wattener.

Zahlen, Daten und Fakten zum Umbau:

Standort: Wattens, Gernot-Langes-Stadion Bestand

Finanzierung: WSG Tirol GmbH (ohne öffentliche Gelder)

Benötigte Umbauten lt. infrastrukturellen Mindestanforderungen der Bundesliga:

  • Fassungsvermögen von 4.500 Zuschauerplätze (die aktuelle Kapazität von 5.500 wird somit reduziert)
  • 2.500 überdachte Sitzplätze – 1.250 überdachte Sitzplätze sind bereits auf der Westtribüne vorhanden, die fehlenden 1.250 überdachten Sitzplätze kommen auf der neuen Osttribüne unter
  • Einbau einer Rasenheizung

Quelle: wsg-fußball.at / Bild: Imago