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Zorc verurteilt Schmähungen: “Unerträglich und inakzeptabel”

via Sky Sport Austria

Sportdirektor Michael Zorc von Borussia Dortmund hat die jüngsten Schmähungen gegen Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp scharf verurteilt.

“Was aufhören muss, sind diese Beleidigungen und Schmähungen gegen einzelne Personen. Da muss ein klarer Konsens herrschen. Das ist unerträglich, das ist nicht akzeptabel”, sagte Zorc.

Gleichzeitig plädierte Zorc aber dafür, die “Problematik differenziert” zu betrachten. “Ich habe Kommentare gesehen, da wurde alles in einen Topf geworfen, Rassismus, Homophobie. Das wird der Sache nicht gerecht”, sagte er.

Protest mal anders: Frankfurt-Fans zeigen Humor

Vor dem Auswärtsspiel bei Borussia Mönchengladbach (ab 17:30 Uhr live und exklusiv auf Sky Sport Bundesliga 1 HD, Sky Go – mit Sky X kannst du das Spiel live streamen – monatlich kündbar) gab es laut Zorc auch einen Dialog mit den Dortmunder Ultras. “Ich bin ein positiv denkender Mensch und hoffe und glaube aber auch, dass wir einen Spielverlauf sehen, bei dem kein Spielabbruch droht”, sagte er.

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Reus-Rückkehr weiter offen

Weiterhin fehlen wird der Ex-Gladbacher Marco Reus, eine Rückkehr des Dortmunder Kapitäns ist noch nicht absehbar. “Der Zeitpunkt ist schwer zu sagen. Er hat jetzt angefangen, in der Halle zu trainieren”, sagte Trainer Lucien Favre.

Lucien Favre über Marco Reus

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Vor dem dritten Aufeinandertreffen der beiden Borussias in der laufenden Saison ist der Schweizer selbstbewusst. Zwar lobte er Gladbach als “eine sehr gute Mannschaft”. Jedoch: “Wir wissen, dass wir zweimal gegen sie gewonnen haben.”

Götze darf auf Einsätze hoffen

Mario Götze kommt beim BVB in dieser Saison kaum zum Zug. Seit dem Jahreswechsel hat sich die Situation des 27-jährigen Mittelfeldspielers noch weiter verschlechtert: Lediglich 14 Minuten Einsatzzeit stehen seitdem für Götze zu Buche.

Nun macht Favre dem WM-Helden von 2014 allerdings Hoffnung auf Besserung. “Er trainiert sehr, sehr gut. Es ist alles offen. Im Fußball geht es manchmal sehr schnell”, so der Schweizer auf der Pressekonferenz am Donnerstag.

(SID)

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