„Zu weit zurückgezogen“: Klauß trotz Rapids Final-Einzug kritisch
Mit einem schlussendlich klaren 3:0-Erfolg beim DSV Leoben zieht der SK Rapid wie im Vorjahr ins ÖFB-Cup-Finale ein.
Die Hütteldorfer beenden damit den Cup-Erfolgslauf der Zweitligisten – und werden selbst mit dem Gewinner des zweiten Halbfinales zwischen Salzburg und Sturm Graz auf einen harten Brocken im Endspiel am 1. Mai treffen.
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Reaktionen nach dem Cup-Halbfinale Leoben – Rapid (0:3):
Robert Klauß (Rapid-Trainer): „Wir haben souverän 3:0 gewonnen, auch wenn wir ein paar Situationen vom Gegner zugelassen haben. In Summe ist es hier, wo drei Bundesligisten ausgeschieden sind, ist o.k. Ich habe in der Halbzeit gesagt, ‚bitte nicht passiv werden‘, aber wir haben uns dann zu weit zurückgezogen und viele Situationen schlampig zu Ende gespielt. Am Ende zählt das Weiterkommen. Der Gegner im Finale ist mir völlig egal.“
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Rene Poms (Leoben-Trainer): „Wenn du in Führung gehst, schaut das Spiel ganz anders aus. Dann haben wir fast mit der ersten Chance das 0:1 bekommen. In so einem Spiel ist es wichtig, dass du so lange wie möglich die Null hältst, das haben wir heute nicht geschafft. Rapid hat dann mehr Räume bekommen, und vorne sind sie richtig gut. Aber kämpferisch kann ich meiner Mannschaft nichts vorwerfen. Wenn wir in der zweiten Hälfte den Stangenschuss machen, wäre es vielleicht noch einmal interessant geworden. Aber heute war uns das Tor nicht vergönnt.“
(Red./APA/ORF).
Beitragsbild: GEPA.
