Arsenal setzt CL-Aufstiegsserie fort
Arsenal stand aufgrund des Drei-Punkte-Rückstands und des mit 2:3 verlorenen ersten direkten Vergleichs mit Piräus in Griechenland im „Gruppe-F-Finale“ mit dem Rücken zur Wand. Dementsprechend offensiv gingen die Londoner von Beginn an zu Werke. Nach 25 Minuten verhinderte noch die Latte bei einem von Da Costa abgefälschten Flamini-Schuss die Gäste-Führung. Vier Minuten später durfte Arsenal aber erstmals jubeln. Olympiakos-Goalie Roberto konnte einen Giroud-Kopfball nicht mehr entscheidend abwehren.
Giroud war es auch, der nach dem Wechsel den Unterschied ausmachte. Der Franzose vollendete nach toller Campbell-Vorarbeit (49.) und verwertete einen Handselfmeter souverän (67.). Omar Elabdellaoui hatte einen Monreal-Schuss zuvor im Strafraum an die Hand bekommen. Die zuletzt in der Champions League mit Ausnahme der 0:3-Niederlage gegen Bayern München so heimstarken Griechen konnten danach nicht zulegen. Arsenal nahm damit im vierten CL-Anlauf in Piräus erstmals etwas Zählbares mit nach Hause.
