MATTERSBURG,AUSTRIA,04.NOV.14 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, SV Mattersburg vs KSV 1919. Image shows the rejoicing of Dominik Doleschal, Alois Hoeller and Karim Onisiwo (Mattersburg). Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

Alle Stimmen zur 17. Runde

via Sky Sport Austria

Alle Stimmen zu den Dienstagsspielen der 17. Runde der von Sky Sport Austria.

 

4:2

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…über das Spiel: „Wir haben heute guten Fußball gezeigt und Effizienz vorm Tor bewiesen.“

…über die Tabelle: „Wir wollen dem LASK nachziehen, vor der Winterpause vielleicht ein, zwei Punkte gut machen. Heute haben wir bewiesen, dass wir das auch schaffen können.“

…über seine Zukunft: „Ich habe derweil nichts anderes vor, denke nur für Mattersburg.“

(Trainer ):

…über das Spiel: „Wir haben einige sehr gute Aktionen gehabt, wir haben vier Tore geschafft. Leider auch viel zugelassen – mehr als mir lieb war. Aber bei vier Toren kann man sich diese Fehler erlauben.“

…über die Worte des Obmanns zum Verbleib von Oniwiso: „Das ist gut zu hören, aber die ganze Mannschaft hat heute ein tolles Spiel gemacht.“

…über die Tabellensituation: „Es ist wie vorher. Wir schauen auf uns und versuchen die Spiele bestmöglich zu absolvieren.“

(Obmann ):

…über Transfergerüchte zu Oniwiso: „Er hat bei uns einen Vertrag, mich amüsieren diese Gerüchte. Solange er bei uns einen Vertrag hat, können sich alle sehr warm anziehen und ich sehe das so, dass er längere Zeit bei uns spielen wird. Solange bei uns niemand anfragt, gibt es von uns auch keine Stellungnahme und wir bilden nicht die Spieler für andere Mannschaften aus. Mattersburg ist schuldenfrei und wir haben es nicht nötig, Körberlgeld zu machen. Wir wollen selbst eine Mannschaft entwickeln. Er war ein Goldgriff: auch andere Mannschaften hatten die Chance, aber wir haben ihn an Land gezogen. Ich kann mir schwer vorstellen, dass er von uns die Freigabe erhält.“

(Trainer ):

…über das Spiel: „Wir haben gut angefangen, die Chance zum 1:0 aber nicht gemacht. Dann haben wir uns selbst aus dem Spiel genommen, wir wollten zu viel Fußall spielen, das ist nicht aufgegangen. In der Pause pusht man sich dann und es hat danach gut ausgeschaut, aber leider gab es kein Happy End.“

 

2:1

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…über seinen späten Treffer: „Der Trainer hat gesagt, dass wir Geduld haben sollen, weil das Tor noch fällt. Wir haben uns von den Pfiffen nicht beeinflussen lassen. Ich war müde, hab ab der 65. Minute gekämpft. Das Tor war die richtige Antwort, danach sind die Pfiffe verstummt.“

(Trainer ):

…über den Abstiegskampf: „Lieber Herr, ich würde mir auch gerne Luft nach hinten verschaffen, aber am Freitag geht’s schon weiter. Austria Lustenau wird diese Saison bis zur 36. Runde konzentriert und geduldig sein müssen – die Fans auch. Das wird eine harte Saison.“

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…über seinen Fehler: „Ich wollte den Ball mit der Hand über das Tor schupfen, hab ihn mir aber leider selber ins Tor gehauen. Das war zu 90% mein Fehler und es tut mir für die Mannschaft leid. Jetzt sieben Stunden Heim fahren ist bitter.“

(Trainer ):

…über das Spiel: „Zwei Abwehrfehler, die uns so nicht passieren dürfen. Wenn man zwei Gegentore auswärts kassiert, kann man nicht davon ausgehen, locker die Spiele zu gewinnen. In manchen Momenten waren wir nicht konsequent genug.“

SV Horn – 2:1

(Trainer SV Horn):

…über das Spiel: „Mit dem ersten Tor hat die Mannschaft gemerkt, dass heute was geht. Wir haben dann gut nach vorne gespielt und gute Chancen raus gearbeitet. „

…über den erneuten Heimsieg: „Die Siege sind sehr wichtig für uns. Wir wollen daheim wieder eine Macht werden und sind auf einem guten Weg.“

…über den Herbstmeister: „Ich gratulieren, das freut mich für den LASK, da habe ich auch gespielt.“

(Trainer ):

…über die Niederlage: „Es war kein unverdienter Sieg für Horn. Wir haben gut begonnen, sind dann aber nicht nur durch den aufkommenden Nebel durcheinander gekommen und haben den Faden verloren.Wir haben zu viel Chancen zugelassen. Aus so einem Spiel kann man viel lernen, die Zukunft wird zeigen, ob wir das auch tun.“

…über das fehlende Tempo: „Wir hatten Probleme unser Spiel zu zeigen. Ein paar Jungs haben nicht gewusst, dass es die Basis im Fußball ist, dass man den Gegner nicht spielen lässt.“

 

– FAC 1:1

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…über das Spiel: „Wir haben wenig investiert, aber trotzdem 1:0 geführt. Obwohl wir einer mehr waren, haben wir es nicht geschafft, den Sieg nach Hause zu spielen und das ist extrem bitter. Wir müssen uns selbst an der Nase nehmen und fragen, ob wir nicht mehr können, als das, was wir heute gezeigt haben.“

…über die Tabellensituation: „Hinten raus zukommen ist immer schwer. Heute hätten wir einen Schritt machen können, haben es aber wieder nicht geschafft.“

 (Co-Trainer ):

…über die Absenz des Trainers: „Ich glaube, er ist schon gefahren. Er war einfach angefressen, dass wir wieder ähnliche Fehler gemacht haben wie in den letzten Spielen.”

…über seine Mannschaft: „Wir sind hinten drin: jeder ist verkrampft, es traut sich keiner befreit Fußball zu spielen. Das kann der FAC schon, die essen jetzt sogar Pizza in der Kabine. Die können den Fußball genießen, wir zurzeit nicht.“

(FAC):

…über das Spiel: „Es ist wichtig, dass wir den Punkt noch mitgenommen haben, obwohl es sicherlich kein schönes Spiel war – anschauen hätte ich es mir nicht wollen.“

(Trainer FAC):

…über das Spiel: Durch die Elfer haben wir ein 0:0 verhindert. Für mich waren beide keine Elfmeter. Leider hat die rote Karte gegen uns das Spiel so zerstört: wir waren anfangs schwungvoll, dann aber gezwungen anders zu spielen. Das Minimalziel haben wir erreicht und die Serie hat gehalten.“