„Andere Ideen finden“: LASK hofft auf zweiten Sieg unter Kühbauer
Der LASK hat die Premiere unter Trainer Dietmar Kühbauer mit einem 2:0-Sieg bei Rapid erfolgreich gestaltet.
Nun wollen die neuntplatzierten Athletiker am Samstag (ab 16.30 Uhr LIVE & bei Sky Sport Austria sowie mit Sky Stream!) in der Fußball-Bundesliga zu Hause gegen Schlusslicht GAK nachlegen, um näher an die obere Tabellenhälfte heranzurücken. Die Grazer wiederum hoffen auf den ersten Saisonsieg.
LASK & Kühbauer hoffen auf zweiten Streich
Zwei Siege hatten die Linzer vor der Übernahme von Kühbauer eingefahren, der könnte auf diese Bilanz nun schon nach zwei Partien kommen. „Wir haben ein Spiel gut absolviert, das heißt aber nicht, dass der Zug wieder rollt, ohne dass man die Stationen anfahren muss“, sagte der LASK-Coach. Der Erfolg habe ein gut verstecktes Selbstvertrauen bei seinen Kickern wieder hervorgebracht. „Jetzt ist es so, dass wir grundsätzlich in der Favoritenrolle sind. Jetzt sind wir gegen eine Mannschaft mit anderer Spielanlage auf eine andere Art und Weise gefordert, müssen wir andere Ideen finden“, sagte Kühbauer.
Den Gegner – mit sechs Unentschieden Remiskönig der Liga – dürfe man trotz „verzwickter Situation“ vor zumindest 10.000 Zuschauern keinesfalls unterschätzen. Im eigenen Team hatte er in der Trainingswoche das Gefühl, dass seine Kicker die „Dinge besser machen“ als zuvor. Voll dabei war auch Stürmer Sasa Kalajdzic, der zuletzt wegen Fußproblemen nicht im Kader stand. In der vergangenen Saison gewann der LASK die direkten Heimduelle 4:2 und 1:0.
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Die Grazer hoffen darauf, wie beim jüngsten direkten Duell – einem 1:0 in Graz im Mai – siegreich zu bleiben. „Wenn wir unsere Aufgaben umsetzen, wie wir es trainiert haben, dann sind wir in der Lage, den ersten Sieg zu holen“, meinte GAK-Spieler Murat Satin. Sein Trainer erwartete ein „sehr intensives Spiel“ und eine durch den Trainerwechsel „leicht umstrukturierte“ LASK-Mannschaft. „Sie werden unbedingt zu Hause den positiven Trend fortsetzen wollen. Für uns zählt, dass wir unsere Leistungsgrenze erreichen“, sagte Ferdinand Feldhofer, der aus dem Vollen schöpfen kann.
(APA).
Beitragsbild: GEPA.
