Austrian Health Minister Rudolf Anschober takes off his face mask as he arrives to give a press statement on June 3, 2020 at the Chancellery in Vienna to announce that the entry checks at Austria's land borders introduced because of the coronavirus pandemic would all be scrapped from Thursday, June 4, 2020, except those at the frontier with Italy. (Photo by JOE KLAMAR / AFP) / The erroneous mention[s] appearing in the metadata of this photo by JOE KLAMAR has been modified in AFP systems in the following manner: [from June 4, 2020] instead of [from June 15, 2020]. Please immediately remove the erroneous mention[s] from all your online services and delete it (them) from your servers. If you have been authorized by AFP to distribute it (them) to third parties, please ensure that the same actions are carried out by them. Failure to promptly comply with these instructions will entail liability on your part for any continued or post notification usage. Therefore we thank you very much for all your attention and prompt action. We are sorry for the inconvenience this notification may cause and remain at your disposal for any further information you may require. (Photo by JOE KLAMAR/AFP via Getty Images)

Anschober lobt Zusammenarbeit mit Bundesliga und ÖFB

via Sky Sport Austria

Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat einen Tag nach dem Ende der Diskussionen um die erlaubte Zuschauerzahl beim Cup-Match zwischen Sturm Graz und SV Innsbruck die Kooperation mit den Verantwortlichen des heimischen Fußballs gelobt. “Die Zusammenarbeit mit Sportressort, Liga und ÖFB war vorbildlich”, wurde Anschober in einer Aussendung am Freitag zitiert.

Außerdem meinte der Minister: “Dass man sich an die geltenden Regeln halten muss, müssen aber alle zur Kenntnis nehmen. In diesem Sinn unterstütze ich den Bescheid des Landes Steiermark als Oberbehörde zur Einhaltung der Rahmenbedingungen, die für alle gleichermaßen gelten – ohne Wenn und Aber und ohne Tricks.”

Sturm hatte am vergangenen Mittwoch von den Grazer Behörden die Zustimmung für bis zu 7.260 Zuschauer in der Merkur Arena bekommen. Am Donnerstag aber entschied das Land Steiermark, dass die Höchstgrenze für dieses Spiel so wie für alle bis Ende August in Österreich stattfindenden Veranstaltungen bei 1.250 Personen liegt.

Ab September ist eine Höchstgrenze von 10.000 Besuchern vorgesehen. Ob dieses Vorhaben auch wirklich umgesetzt wird, dürfte laut Bundeskanzler Sebastian Kurz am Mittwoch feststehen.

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(APA)

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