Arsenal darf hoffen: City mit Negativserie im Tottenham-Stadion
Augerechtnet Erzrivale Tottenham Hotspur könnte den FC Arsenal heute eine große Hilfe im Titelrennen der Premier League sein. Denn Manchester City gastiert heute (ab 20:30 live und exklusiv auf Sky Sport Austria 2 – streame das Spiel mit dem Sky X-Traumpass) mit einer Negativserie bei den Spurs. Können die Citizens heute nicht voll punkten, hätten die Gunners am letzten Spieltag den Titelgewinn in der eigenen Hand.
Eine unangenehme Aufgabe für das Team von Pep Guardiola: Nicht nur verloren die „Skyblues“ alle vier Ligaspiele im 2019 eröffneten Tottenham Stadium. City erzielte in diesen Partien auch keinen einzigen Treffer.
Die Ligaspiele von Man City im 2019 eröffneten Tottenham Stadium:
2019/20 (25. Spieltag): Tottenham – Manchester City 2:0
2020/21 (9. Spieltag): Tottenham – Manchester City 2:0
2021/22 (1. Spieltag): Tottenham – Manchester City 1:0
2022/23 (22. Spieltag): Tottenham – Manchester City 1:0
Auch im bisher einzigen Aufeinandertreffen in der Champions League gelang Man City kein Treffer im neuen Spurs-Stadion. In der Saison 2018/19 kam es im Viertelfinale zum bisher einzigen Aufeinandertreffen der beiden Teams in der Königsklasse. Nach einem 4:3-Hinspielsieg im eigenen Stadion unterlag City im auswärts mit 0:1 – und schied aus dem Bewerb aus.
Um den Titelgewinn am 38. und letzten Spieltag selbst in der Hand zu haben, braucht Manchester City einen vollen Erfolg gegen die Nord-Londoner am heutigen Dienstag. Das erste Ligaspiel der laufenden mit einem packenden 3:3-Unentschieden. Ein Ergebnis, das heute wohl für City nicht zum Titelgewinn reichen würde.
VIDEO-Highligts: Manchester City gegen Spurs endet 3:3
Hoffnung für City macht das letzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften im vergangenen Jänner. Damals trafen die beiden Teams in der vierten Runde des FA-Cups aufeinander. Man City konnte nicht nur das erste Tor bei Tottenham seit der Stadioneröffnung erzielen, sondern blieb erstmals ohne Gegentor und konnte mit einem 1:0-Erfolg auch aufsteigen.
(Red.) / Bild: Imago
