WIEN,AUSTRIA,13.APR.14 - SPORT DIVERS, BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball Bundesliga, Play Off Viertelfinale, BC Vienna vs Dukes Klosterneuburg. Bild zeigt Trainer Nenad Asceric und Jason Detrick (Vienna). Foto: GEPA pictures/ Christian Ort

Ašćerić: “Diese Serie wird hart und lang”

via Sky Sport Austria

Spiel 1 im Viertelfinale: Der BC Zepter Vienna unterliegt 90:96. Die Stimmen zum Spiel von Sky Sport Austria.

(BC Zepter Vienna):

…über die verspielte Führung: „Schuld ist die Angst zu gewinnen. Uns fehlt in dieser Saison der Drang gewinnen zu wollen. Wir spielen perfekt und sind damit zufrieden, das hängt mit der Psyche zusammen. Wir müssen verstehen, dass wir hier zum gewinnen und nicht zum spielen sind. Wenn wir diese Ment“

…über eine klügere Spielweise: „Wir hätten weiterhin hart spielen sollen wie in der Anfangsphase, haben aber zurückgesteckt und leicht Punkte in der Transition bekommen. Wenn das das dritte Mal hintereinander macht, muss man sich fragen was los ist.“

(Coach BC Zepter Vienna):

…über die Gründe für die Niederlage: „Ich habe vor dem Spiel gesagt, was wir brauchen um zu gewinnen. Man muss konstant und intensiv in der Verteidigung spielen. Das hatten wir beides nicht. Wenn man so spielt, kann man nicht erwarten gegen eine so erfahrene Mannschaft zu gewinnen. Die zwei wichtigen Dinge in der Defense sind individuelle Verantwortung und Kommunikation. Ohne diese Dinge kann man die bestmöglichen Prinzipien dieser Welt spielen und hast keine Chance. Ich will gar nicht über die Offense sprechen. Wir haben 90 Punkte gescored, aber mit dieser Defense und dieser Konzentration haben wir ganz einfach keine Chance in den Playoffs.“

…über die fehlende Konzentration: „Es gab unglaublich viele Szenen, wo die fehlende Konzentration deutlich wird. In der ersten Halbzeit haben wir viele Transition-Punkte kassiert.Wenn wir das Problem der Konzentration und der individuellen Verantwortung nicht lösen, wird es ein Problem sein.“

…über diese Serie: „Wir dürfen gar nicht über den Schiedsrichter reden. Wir haben genug mit uns selbst zu tun und müssen erst unsere Probleme lösen. Ich vertraue dieser Mannschaft und garantiere, dass die Serie lang und hart werden wird. Konzentration und Ausdauer in schwierigen Phasen ist viel, viel wichtiger für den Erfolg als irgendwelches Talent.“

(General Manager BC Zepter Vienna):

…über die Stimmung in der Halle: „Für die Fans ist es ein tolles Spiel, offensiv, mit vielen Körben und sehr intensiv.“

…über das Ziel Titelverteidigung: „Wir sind Meister und für uns wäre in den Playoffs nur der Titel ein Erfolg. Es wird extrem schwer und ein langer Weg, aber auch letzte Jahr hatten fast jede Serie bis zum fünften Spiel. Unser einziges Ziel ist der Titel.“

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…über den Gegner: „Sie haben mit wenig Energie gespielt, langsam gespielt, das war gut für uns und wir haben das ausgenutzt. Aber entschieden wird die Serie im Laufe der Woche, jetzt steht es erst 1:0, da kommen die richtigen Duelle.“

…über Leistung seiner Mannschaft: „Wir haben den Ball gut bewegt. Wir haben viel Erfahrung, spielen lange Zeit zusammen, gewöhnen uns an die Spielweise des Trainers und jetzt sollen bessere Spiele kommen.“

…über die Serie: „Wir erwarten eine noch bessere Wiener Mannschaft, sie haben jetzt ein Problem, aber wir wollen sie wieder schlagen.“

(Coach ):

…über das Comeback seiner Mannschaft nach der Halbzeit: „Da war kein Zaubertrank im Spiel, nur harte Arbeit. Ich hab verlangt, intensiv und temporeich zu spielen und den Gegner zu attackieren. Wir hatten in den letzten Spielen immer am Schluss den Erfolg, wenn wir das Spiel intensiv gestalten konnten.“

…über den BC Vienna als Lieblingsgegner: „Der Sieg im ersten Auswärtsspiel sollte der Mannschaft Selbstvertrauen geben, aber die Serie ist noch kein Selbstläufer. Wir müssen am Donnerstag wieder intensiv spielen, haben jetzt aber das Wissen und die Erfahrung, dass es klappen kann.“

…über die eigenen Fans: „Wir wissen, dass unsere Fans toll sind. Wenn wir hier spielen, sind immer viele da und die spielen davor waren auch schon immer Heimspiele. Vielleicht gelingt uns auch deshalb so oft ein Sieg in Wien.“