Austria beendet Malta Cup mit Remis

Das dritte und letzte Spiel der Wiener Austria beim Malta Cup gegen SK Sigma Olmütz, Fünfter der tschechischen Liga, endete mit 0:0. Die „Veilchen“ schlossen das Turnier auf dem zweiten Platz ab.

Rund 48 Stunden nach dem 3:2-Sieg gegen Spartak Trnava stand für die Austria gegen SK Sigma Olmütz das dritte und letzte Testspiel im Rahmen des Trainingslagers in Malta auf dem Programm. Manfred Fischer, der gegen Trnava durchspielte, erhielt eine Pause. Johannes Handl nahm zu Beginn auf der Bank Platz. Silva und Matthias Braunöder fehlten angeschlagen, sie legten eine Einheit in der Kraftkammer ein.

Die erste Chance im Spiel hatten die Veilchen, Romeo Vucic schoss knapp am langen Eck vorbei (8.). Chris Früchtl parierte einen Freistoß von Chvatal sicher (27.). Manuel Polster probierte es aus der Distanz (38.). Eine gute Flanke von Polster nach Vorarbeit von Vucic fand keinen Abnehmer (43.).

Kurz nach der Pause hatte die Austria bei einem Lattenschuss von Fortelny Glück (47.). Vucic kam nach einem scharfen Querpass von Potzmann im Sechzehner zum Abschluss (59.). Der zur Pause eingewechselte Fisnik Asllani setzte sich an der Strafraumgrenze durch und schoss in Bedrängnis wuchtig an die Außenstange (64.), der Angreifer musste in der 70. Minute angeschlagen vom Platz, für ihn kam Dominik Fitz, der in den ersten beiden Spielen krankheitsbedingt fehlte. In der Schlussphase ging ein Schuss von Polster über das Tor (79.).

Aufstellung: Früchtl; Martins (46. Handl), Plavotic (80. Radonjic), Galvao (46. Meisl); Ranftl (70. Pazourek), Holland (70. Wels), Potzmann, Polster; Gruber (46. Asllani/70. Fitz), Huskovic (60. Schmidt), Vucic (60. Guenouche).

Trainer Michael Wimmer: „Wie die Jungs trotz der hohen Belastung der letzten Tage marschiert sind, ist top – großes Kompliment an die Mannschaft. Der Platz war nicht einfach zu bespielen und wir haben trotzdem ordentlich Fußball gespielt, das hat mir gefallen. Am Thema Toreschießen bleiben wir dran – ich bin guter Dinge, dass wir das bis zum Spiel in Graz hinbekommen.“

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Quelle: FK Austria Wien

Artikelbild: GEPA